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	<title>Security und Seo Blog &#187; Whitehat</title>
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	<description>Mein Blog über SEO, Sicherheit, Internet und die Welt</description>
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		<title>Analysetool Socialyser – Social Signals neue Aufgabe für SEOs</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Nov 2012 14:03:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Social Signals]]></category>
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		<description><![CDATA[Linkaufbau ist eine der zentralen Arbeitsfelder von Suchmaschinenoptimierern. Aber seit Twitter, Facebook und den vielen anderen sozialen Netzwerken reicht das bei weitem nicht mehr aus. Wer seine Website bei Google und Co. auf die vorderen Plätze hieven möchte, muss heute auch sogenannte Social Signals beachten. Das sind beispielsweise Tweets mit einem Link zur Seite, „Gefällt mir“-Klicks und Facebook-Kommentare. Aber ab welchem Punkt man mit seiner Social Media-Strategie wirklich erfolgreich ist, weiß keiner so genau. Um einen Überblick über die „gesammelten“ Social Signals zu erhalten, haben deutsche Entwickler ein Online-Tool namens Socialyser.de entwickelt. Das Tool ist kostenlos und komplett auf Deutsch zuständig. Zwei gute Gründe also, sich Socialyser einmal aus der Nähe anzuschauen. Ohne jegliche Anmeldung per E-Mail oder Social LogIn, kann jeder seine Domain auf Social Signals prüfen lassen. Dazu müssen nur Website-Url und Captcha eingegeben werden. Alternativ kann das Tool auch bis zu 10 Domains im Vergleich analysieren – interessant also für eine Analyse der näheren Konkurrenz! Socialyser kann entweder nur die Startseite oder bis zu 1000 Unterseiten auf Tweets, Likes und Co. untersuchen. Weit mehr also, als die meisten kostenlosen Konkurrenzprodukte bieten. Und da das Tool von deutschen Entwicklern stammt, kann es anders wie amerikanische Tools auch mit [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.in-security.net/suchmaschinenoptimierung/linkaufbau-fur-mehr-besucher-und-bessere-rankings/">Linkaufbau</a> ist eine der zentralen Arbeitsfelder von Suchmaschinenoptimierern. Aber seit Twitter, Facebook und den vielen anderen sozialen Netzwerken reicht das bei weitem nicht mehr aus. Wer seine Website bei Google und Co. auf die vorderen Plätze hieven möchte, muss heute auch sogenannte Social Signals beachten. Das sind beispielsweise Tweets mit einem Link zur Seite, „Gefällt mir“-Klicks und Facebook-Kommentare.</p>
<p>Aber ab welchem Punkt man mit seiner Social Media-Strategie wirklich erfolgreich ist, weiß keiner so genau. Um einen Überblick über die „gesammelten“ Social Signals zu erhalten, haben deutsche Entwickler ein Online-Tool namens <a href="http://socialyser.de" target="_blank">Socialyser.de</a> entwickelt.</p>
<p>Das Tool ist kostenlos und komplett auf Deutsch zuständig. Zwei gute Gründe also, sich Socialyser einmal aus der Nähe anzuschauen.</p>
<div id="attachment_1191" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.in-security.net/files/2012/11/in-security-socialyser-screen1.jpg"><img class="size-medium wp-image-1191" title="Socialyser Screenshot" src="http://www.in-security.net/files/2012/11/in-security-socialyser-screen1-300x142.jpg" alt="" width="300" height="142" /></a><p class="wp-caption-text">Anfrage an Socialyser</p></div>
<p>Ohne jegliche Anmeldung per E-Mail oder Social LogIn, kann jeder seine Domain auf Social Signals prüfen lassen. Dazu müssen nur Website-Url und Captcha eingegeben werden. Alternativ kann das Tool auch bis zu 10 Domains im Vergleich analysieren – interessant also für eine Analyse der näheren Konkurrenz!</p>
<p>Socialyser kann entweder nur die Startseite oder bis zu 1000 Unterseiten auf Tweets, Likes und Co. untersuchen. Weit mehr also, als die meisten kostenlosen Konkurrenzprodukte bieten. Und da das Tool von deutschen Entwicklern stammt, kann es anders wie amerikanische Tools auch mit Umlautdomains problemlos umgehen.</p>
<div id="attachment_1192" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.in-security.net/files/2012/11/in-security-socialyser-screen3.jpg"><img class="size-medium wp-image-1192" title="Socialyser Zusammenfassung" src="http://www.in-security.net/files/2012/11/in-security-socialyser-screen3-300x85.jpg" alt="" width="300" height="85" /></a><p class="wp-caption-text">Zusammenfassung der Ergebnisse</p></div>
<p>Nach einiger Zeit, abhängig vom Umfang der Website, zeigt Socialyser die Ergebnisse in tabellarischer Form an: Url, Google+ Votes, Facebook Likes, Shares und Kommentare und Tweets. Es zählt dabei aus, wie viele Erwähnungen die Seite jeweils von Usern der jeweiligen Plattform bekommen hat. „Null-Seiten“ können eingeblendet werden, um beispielsweise „weiße Flecken“ zu identifizieren, oder der Übersicht halber ausgeblendet werden.</p>
<p>Die Tabellenspalten können sortiert werden – Anzahl hoch, Anzahl niedrig – und das wirklich interessante Feature ist wohl, dass die Ergebnisse der Analyse auch als .pdf oder .csv-Dateien exportieren und auf dem lokalen Computer gespeichert werden können.</p>
<div id="attachment_1193" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.in-security.net/files/2012/11/in-security-socialyser-screen2.jpg"><img class="size-medium wp-image-1193" title="Socialyser Ergebnisse" src="http://www.in-security.net/files/2012/11/in-security-socialyser-screen2-300x88.jpg" alt="" width="300" height="88" /></a><p class="wp-caption-text">Socialyser Ergebnisse und Exportmöglichkeit</p></div>
<p>Wer seinen „Social Rank“ beobachten und vergleichen will, sollte sich auf alle Fälle einmal <a href="http://socialyser.de" target="_blank">Socialyser.de</a> anschauen. Über einen längeren Zeitraum können damit wertvolle Vergleichswerte gewonnen werden, die zukünftig in die individuelle Website-Strategie mit einfließen sollte („Welche Beiträge sind besonders erfolgreich? Welche nicht?“).</p>

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		<title>Gastartikel: Rich Snippets und das AIDA-Modell</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 20:53:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Whitehat]]></category>
		<category><![CDATA[AIDA-Modell]]></category>
		<category><![CDATA[Rich Snippets]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Sie durch Rich Snippets mehr Aufmerksamkeit in den SERPs bekommen Bereits seit Mai 2009 stehen die „Rich Snippets“ zur Verfügung, doch erst in den letzten Wochen ist dieses Thema deutlich mehr in das Blickfeld der SEO-Branche gerückt. Rich Snippets sind kleine Text-Elemente, welche als Ergänzung zu den üblichen Information (Title, Desciption und URL) für die Suchmaschinen bereitgestellt werden. Durch Mikrodaten, Mikroformate oder RDFa wird das übliche HTML-Markup erweitert – und so bestimmte Informationen für die Suchmaschinen gekennzeichnet. Ziel ist es, bestimmte Inhalte wie z. B. das Erstellungsdatum eines Blogeintrags oder die Tourtermine einer Band für die Suchmaschinen leichter verstehbar zu machen. Die Grundlagen zu Rich Snippets, Mikrodaten, Mikroformaten, sowie RDFa, wie sie verwendet werden und welche Einsatzmöglichkeiten derzeit unterstützt werden beschreibt Google selbst in seiner Webmaster-Hilfe: http://goo.gl/YA0zc Ist eine Website mit Hilfe der richtigen Code-Auszeichnungen optimiert, so besteht die Möglichkeit, dass Google die Rich Snippets in den SERPs (Search Engine Result Pages = Suchmaschinen-Ergebnisseiten; siehe auch im SEO-Glossar) darstellt. Das AIDA-Modell In der Praxis wird das AIDA Modell als allgemeine Gestaltungsrichtlinie für Werbemaßnahmen und als Anleitung für den Aufbau von Verkaufsgesprächen aufgefasst. Entwickelt wurde die Formel 1898 von E. St. Elmo Lewis als modellhafte Darstellung der Stufen eines Verkaufsgesprächs. [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wie Sie durch Rich Snippets mehr Aufmerksamkeit in den SERPs bekommen</em></p>
<p>Bereits seit Mai 2009 stehen die „Rich Snippets“ zur Verfügung, doch erst in den letzten Wochen ist dieses Thema deutlich mehr in das Blickfeld der SEO-Branche gerückt.<br />
Rich Snippets sind kleine Text-Elemente, welche als Ergänzung zu den üblichen Information (Title, Desciption und URL) für die Suchmaschinen bereitgestellt werden. Durch Mikrodaten, Mikroformate oder RDFa wird das übliche HTML-Markup erweitert – und so bestimmte Informationen für die Suchmaschinen gekennzeichnet. Ziel ist es, bestimmte Inhalte wie z. B. das Erstellungsdatum eines Blogeintrags oder die Tourtermine einer Band für die Suchmaschinen leichter verstehbar zu machen. Die Grundlagen zu Rich Snippets, Mikrodaten, Mikroformaten, sowie RDFa, wie sie verwendet werden und welche Einsatzmöglichkeiten derzeit unterstützt werden beschreibt Google selbst in seiner Webmaster-Hilfe: <a href="http://goo.gl/YA0zc" target="_blank">http://goo.gl/YA0zc</a></p>
<p>Ist eine Website mit Hilfe der richtigen Code-Auszeichnungen optimiert, so besteht die Möglichkeit, dass Google die Rich Snippets in den SERPs (Search Engine Result Pages = Suchmaschinen-Ergebnisseiten; siehe auch im <a title="SERP erklärt im Suchmaschinen-Glossar" href="http://www.euroweb.de/seo-glossar" target="_blank">SEO-Glossar</a>) darstellt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1087" title="rich-snippets-mit-tourterminen-und-nutzerbewertungen" src="http://www.in-security.net/files/2012/03/rich-snippets-mit-tourterminen-und-nutzerbewertungen.png" alt="" width="512" height="143" /></p>
<p><strong>Das AIDA-Modell</strong></p>
<p>In der Praxis wird das AIDA Modell als allgemeine Gestaltungsrichtlinie für Werbemaßnahmen und als Anleitung für den Aufbau von Verkaufsgesprächen aufgefasst. Entwickelt wurde die Formel 1898 von E. St. Elmo Lewis als modellhafte Darstellung der Stufen eines Verkaufsgesprächs. Das AIDA-Modell setzt sich aus folgenden Stufen zusammen:</p>
<ul>
<li><strong>Attention</strong> = Aufmerksamkeit: Die Aufmerksamkeit, des möglichen Betrachters muss erregt werden.</li>
<li><strong>Interest</strong> = Interesse: Das Interesse für das beworbene Produkt, Dienstleitung etc. soll geweckt werden und so die Aufmerksamkeit des Betrachters behalten bleiben.</li>
<li><strong>Desire</strong> = Verlangen: Beim Interessenten soll das Verlangen nach dem beworbenen Produkt entstehen.</li>
<li><strong>Action</strong> = Handlung: Die Kaufhandlung (Besuch des beworbenen Geschäftes oder des Online-Shops) wird ausgelöst.</li>
</ul>
<p><strong>Was haben nun Rich Snippets mit dem AIDA-Modell zutun?</strong></p>
<p>Wie zu Beginn kurz angerissen, geht es bei Rich Snippets darum, mit Hilfe von speziellen Auszeichnungen im Code, den Informationsgehalt der einzelnen Suchergebnisse seiner Website zu erweitern. Meist wird die SERP vom Benutzer nur sehr flüchtig überflogen. Die Informationen werden kurz angelesen und in nur wenigen Sekunden entscheidet der Nutzer sich für den Klick auf ein Ergebnis. Hier ist es also schon an Ihnen als Webmaster gelegen, alle Möglichkeiten zu ergreifen, um in den SERPs die größtmögliche Aufmerksamkeit (Attention) zu erregen.</p>
<p>Schauen wir auf ein Beispiel: Ein Benutzer der nach einem Rezept für das geplante Abendessen sucht, möchte bei seiner Recherche verschiedene Fragen klären. Neben der Auflistung der Zutaten und den Eckdaten zur Zubereitung könne er sich z. B. fragen, wie lange die Zubereitung dauert, oder wie viel Kilokalorien (kcal) die Mahlzeit später hat.<br />
Hier hat der Webmaster eines Rezept-Portals nun verschieden Möglichkeiten, wie er das Interesse (Interest) des Suchenden gewinnen kann. Der Suchende soll also schon in den SERPs sehen, dass diese Website die Antworten zu seinen Fragen bietet.</p>
<p><img class="size-full wp-image-1088 alignright" title="rich-snippets-zu-kochrezepten" src="http://www.in-security.net/files/2012/03/rich-snippets-zu-kochrezepten.png" alt="" width="545" height="853" /></p>
<p>Der Screenshot zeigt einen Auszug der SERPs zu der Suchanfrage „Rezept Lasagne Bolognese“. Die vier Anzeigen mit den Bildern dürften hier wohl die höchste Aufmerksamkeit erlangen.</p>
<p>Bezieht man das oben beschriebene AIDA-Modell auf die SERPs, so lassen sich die vier Stufen wie folgt beschreiben:</p>
<ul>
<li><strong>Attention:</strong> Das Ergebnis hebt sich durch seine besondere Darstellung ab.</li>
<li><strong>Interest:</strong> Der Inhalt scheint die Fragen direkt zu beantworten.</li>
<li><strong>Desire:</strong> Das Ergebnis hat das nötige Vertrauen erweckt und womöglich ein Verlangen ausgelöst (z. B. durch die Bewertungen anderer Benutzer, dargestellt durch die gelben Sternchen)</li>
<li><strong>Action:</strong> Der Klick auf das Suchergebnis wird getätigt.</li>
</ul>
<p>Sie bemerken schnell, welches Potential sich in der gezielten Verwendung von Mikrodaten, Mikroformate oder RDFa verbirgt. Grundlage ist natürlich auch hier ein optimierter Title und eine gute Description.<br />
Schauen Sie sich die wichtigen Suchergebnisse für Ihre Website an und stellen Sie sich stets die Frage, mit Welchem Verlangen der Suchende recherchiert. Besteht die Möglichkeit, auf die wichtigsten Fragen schon in den Suchergebnissen zu antworten, indem Sie Inhalte gezielt optimieren? Welche Daten sind dies und liest Google diese Daten überhaupt als Rich Snippets aus?<br />
Wir wünschen viel Erfolg beim Experimentieren mit den Rich Snippets!</p>
<p><strong>Über den Autor &#8211; Euroweb Marketing</strong><br />
<em>In der Marke <a title="Steigern Sie Ihren Werbeerfolg mit Euroweb Marketing" href="http://www.euroweb-marketing.com/" target="_blank">Euroweb Marketing</a> bündelt die Euroweb Group ihre Online-Marketing-Expertise als größter Full-Service-Internetdienstleister seiner Art im deutschsprachigen Raum. Die Kunden aus dem branchenübergreifenden Mittelstand profitieren von der jahrelangen <a title="Euroweb Erfahrung - Kunden berichten über ihre Erfahrungen mit Euroweb" href="http://www.euroweb-erfahrung.de/" target="_blank">Erfahrung der Experten</a> in Fragen der regionen- und branchenbezogenen Online-Werbung, zielgruppenspezifisch aufbereitet: Performance-Marketing mit höchsten Qualitätsansprüchen.</em></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Mit Unique Content Texten zu besseren Erfolgen im SEO gelangen</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 17:56:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Seo Texte]]></category>
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		<category><![CDATA[Textprovider]]></category>
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<p>Oftmals wird SEO von Textern und spezialisierten Agenturen betrieben, die ausgeklügelte Strategien erarbeiten, um effizienteres Onlinemarketing zu gewährleisten. Wer jetzt nicht virtuell untergehen möchte, der kann sich an Agenturen wie <a title="Textprovider" href="http://www.textprovider.de/" target="_blank">Textprovider</a> wenden. Textprovider bietet seinen Kunden, die meist aus der Unternehmerkohorte stammen, mehrere Angebote, die auf lang­fristige Contentstrategien abzielen, wie Texterstellung, Schulungen und Keywordrecherche. Auf diese Weise kann der Kunde den Auftrag geben, einen Text für seine Webseite zu erstellen, der auf seine individuellen Bedürfnisse abzielt. Es gibt ferner die Option, an einer Schulung teilzunehmen. Auf diese Weise können die Mitar­beiter eines Unternehmens die notwendigen Fähigkeiten selbst erlernen. Doch worauf kommt es eigentlich bei SEO an und was zeichnet Agenturen wie Textprovider aus?</p>
<p>Mit SEO an sich, dem intelligenten Platzieren eines im Text wiederholt vorkommenden Keywords, ist es nicht getan, wenn sich der Unternehmer eine langfristige und erfolgsorien­tierte Lösung verspricht. Denn die Inhalte, die die Webseite füllen, basieren oft auf ausge­feilten Marketingstrategien. Es ist alles andere als einfach, einen möglichst guten Platz auf dem Suchmaschinenrang einzunehmen. Hier kann bereits die eigens von Agenturen er­stellte SEO-Regel erste Abhilfe schaffen, laut der ein Keyword in richtiger Anzahl und an richtiger Stelle positioniert werden müsse.</p>
<p>Mit Hilfe dieser professionellen Unterstützung kann SEO sicherlich noch effizienter funktionieren, da darauf geachtet wird, was bei SEO wirklich wichtig ist, nämlich <em>unique content</em>. Einmaliger, individueller Inhalt verbessert das Suchmaschinenranking und ist die ausschlaggebende Kom­ponente im Suchmaschinenoptimierungsprozess. Das Motto lautet also hochwertige und ei­gens geschriebene Texte statt minderwertige Plagiate. Die Komplexität, die mit dem SEO-Prozess einhergeht, fließt geschmeidig in die individuelle Unternehmensphilosophie ein. Vielleicht wird der Unternehmer von heute, der sich gestern noch verzweifelt durch unzählige Seiten von aufgelisteten Suchmaschinenergebnissen klicken musste, um sich und sein Unter­nehmen selbst wiederzufinden, morgen bereits an erster Stelle stehen.</p>

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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 16:16:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Whitehat]]></category>
		<category><![CDATA[Doppelter Content]]></category>
		<category><![CDATA[Duplicate Content]]></category>
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		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer Suchmaschinen-Optimierung betreibt, sollte darauf achten, dass keine Duplikate der Inhalte der entsprechenden Website im Internet zu finden sind. Diese doppelten Inhalte können sich sowohl auf anderen Seiten als der zu optimierenden befinden, was darauf hin deutet, dass die Texte mittels copy &#38; paste von einer auf die andere Internetpräsenz gelangt sind. Aber auch innerhalb ein und derselben Seite kann es verschiedene identische Versionen gleicher Inhalte geben. Suchmaschinen-Optimierer verwenden spezielle Analyse-Tools, sogenannte Duplicate Content Checker, um identische Inhalte auf verschiedenen Websites zu entdecken. Umgekehrt ist es auch Teil der Suchmaschinenoptimierung mittels verschiedener Einstellungen mehrfach vorhandene Inhalte in Unique Content zu verwandeln. Keine Chance bei Google &#38; Co. mit Plagiaten Das Kopieren und anschließende Veröffentlichen im Internet kann durchaus urheberrechtlich problematisch sein. Aber nicht nur deshalb sollten Webmaster auf Unikate bei ihren Texten setzen, denn Google und auch andere Suchmaschinen bevorzugen Originale. Wer abgekupferte Texte ins Internet stellt, muss damit rechnen, dass diese abgestraft werden. Dies äußert sich darin, dass diese ein schlechteres Ranking erhalten oder in Extremfällen ganz aus dem Google-Index verschwinden. Es empfiehlt sich daher bei der Veröffentlichung fremder Texte auf einen Duplicate Content Checker zurückzugreifen. Diese Tools finden in Sekundenschnelle, ob irgendwo im Internet bereits ein ähnlicher Text [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Suchmaschinen-Optimierung betreibt, sollte darauf achten, dass keine Duplikate der Inhalte der entsprechenden Website im Internet zu finden sind. Diese doppelten Inhalte können sich sowohl auf anderen Seiten als der zu optimierenden befinden, was darauf hin deutet, dass die Texte mittels copy &amp; paste von einer auf die andere Internetpräsenz gelangt sind. Aber auch innerhalb ein und derselben Seite kann es verschiedene identische Versionen gleicher Inhalte geben. Suchmaschinen-Optimierer verwenden spezielle Analyse-Tools, sogenannte Duplicate Content Checker, um identische Inhalte auf verschiedenen Websites zu entdecken. Umgekehrt ist es auch Teil der Suchmaschinenoptimierung mittels verschiedener Einstellungen mehrfach vorhandene Inhalte in Unique Content zu verwandeln.</p>
<p><strong>Keine Chance bei Google &amp; Co. mit Plagiaten</strong></p>
<p>Das Kopieren und anschließende Veröffentlichen im Internet kann durchaus urheberrechtlich problematisch sein. Aber nicht nur deshalb sollten Webmaster auf Unikate bei ihren Texten setzen, denn Google und auch andere Suchmaschinen bevorzugen Originale. Wer abgekupferte Texte ins Internet stellt, muss damit rechnen, dass diese abgestraft werden. Dies äußert sich darin, dass diese ein schlechteres Ranking erhalten oder in Extremfällen ganz aus dem Google-Index verschwinden. Es empfiehlt sich daher bei der Veröffentlichung fremder Texte auf einen Duplicate Content Checker zurückzugreifen. Diese Tools finden in Sekundenschnelle, ob irgendwo im Internet bereits ein ähnlicher Text publiziert wurde.</p>
<p><strong>301-Umleitungen, Server-Einstellungen und Canonical Urls</strong></p>
<p>Aber auch auf der Website selbst sind häufig die gleichen Inhalte mehrfach enthalten. So sind viele Webseiten mit und ohne „www“ aufrufbar. Hier hilft eine sogenannte 301-Umleitung in einer .htaccess-Datei oder eine entsprechende Einstellung auf dem Server. Die Startseite ist oft zusätzlich als „www.beispiel.de/index.php“ aufrufbar. Hinzu kommen bei Webshops Artikelvarianten, die sich nur marginal – etwa in Größen und Farben -unterscheiden, während der Beschreibungstext für das Produkt für alle Produktvarianten quasi identisch ist. Als Abhilfe kommen Canonical Urls in Frage, die Google anzeigen, welche Seite als Original zu betrachten ist.</p>

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		<title>Gastbeitrag: Ende der Feindschaft &#8211; Redaktion und SEO für Blogs!</title>
		<link>http://www.in-security.net/suchmaschinenoptimierung/whitehat/gastbeitrag-ende-der-feindschaft-redaktion-und-seo-fuer-blogs/</link>
		<comments>http://www.in-security.net/suchmaschinenoptimierung/whitehat/gastbeitrag-ende-der-feindschaft-redaktion-und-seo-fuer-blogs/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 14:30:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Whitehat]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Blogger ist meistens ein Komplettteam in Personalunion: Er ist Redakteur seines Blogs, Reporter, Schlussredakteur, Bildredakteur, Techniker und meistens auch als selbst ernannter SEO-Beauftragter zuständig für die Suchmaschinenoptimierung. Wer zu gleichen Teilen Redakteur und SEO-Beauftragter seines Blogs ist, hatte in früheren Zeiten öfters einmal Interessenskonflikte zu bestehen: Was er als SEO-Experte wollte, lehnte er als Redakteur seines Blogs ab. Aber die Zeiten der Konflikte zwischen SEO und Redaktion scheinen dank Google zunehmend der Vergangenheit anzugehören. Ein Beispiel für Konflikte „Pflanze eine möglichst große Zahl passender Keyword-Kombinationen in deine Texte und mögen die Texte noch so unleserlich dadurch werden.“ Es gab Zeiten, da galt solch ein Schlachtruf bei SEO-Leuten. Und wer etwa über Flugreisen nach Bangkok schrieb, baute eventuell die exakte Keyword-Kombination „Flugreise Bangkok“ möglichst oft in seinen Text ein. Seit nahezu überall bekannt ist, dass Google zu viele Keywords in einem Text gar nicht so gerne mag, ist das „möglichst oft“ zwar einem moderaten Einbau von Keywords in Texte gewichen. Oben genannte Keyword-Kombinationen gibt es allerdings immer noch und wer einmal versucht, die Kombination in stilistisch gute geschriebene Sprache zu packen, wird vielleicht merken, dass es irgendwie geht, aber gar nicht so einfach ist. „Wer eine Flugreise Bangkok unternimmt&#8230;“ ist [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Blogger ist meistens ein Komplettteam in Personalunion: Er ist Redakteur seines Blogs, Reporter, Schlussredakteur, Bildredakteur, Techniker und meistens auch als selbst ernannter SEO-Beauftragter zuständig für die Suchmaschinenoptimierung. Wer zu gleichen Teilen Redakteur und SEO-Beauftragter seines Blogs ist, hatte in früheren Zeiten öfters einmal Interessenskonflikte zu bestehen: Was er als SEO-Experte wollte, lehnte er als Redakteur seines Blogs ab. Aber die Zeiten der Konflikte zwischen SEO und Redaktion scheinen dank Google zunehmend der Vergangenheit anzugehören.</p>
<p><strong>Ein Beispiel für Konflikte</strong></p>
<p>„Pflanze eine möglichst große Zahl passender Keyword-Kombinationen in deine Texte und mögen die Texte noch so unleserlich dadurch werden.“ Es gab Zeiten, da galt solch ein Schlachtruf bei SEO-Leuten. Und wer etwa über Flugreisen nach Bangkok schrieb, baute eventuell die exakte Keyword-Kombination „Flugreise Bangkok“ möglichst oft in seinen Text ein. Seit nahezu überall bekannt ist, dass Google zu viele Keywords in einem Text gar nicht so gerne mag, ist das „möglichst oft“ zwar einem moderaten Einbau von Keywords in Texte gewichen. Oben genannte Keyword-Kombinationen gibt es allerdings immer noch und wer einmal versucht, die Kombination in stilistisch gute geschriebene Sprache zu packen, wird vielleicht merken, dass es irgendwie geht, aber gar nicht so einfach ist.</p>
<ul>
<li>„Wer eine <span style="text-decoration: underline;">Flugreise Bangkok</span> unternimmt&#8230;“ ist einfach kein wirklich korrektes Deutsch.</li>
<li>„Irgendwann rückt bei einer <span style="text-decoration: underline;">Flugreise Bangkok</span> ins Blickfeld.“ ist korrektes Deutsch. Aber immer auf solche Konstruktionen auszuweichen, macht einen Text auch sperrig.</li>
</ul>
<p>Als SEO-Experte seines Blogs gerät man dann bisweilen wirklich in Konflikt mit sich selbst, weil man als Redakteur eines Blogs nicht so schreiben würde, wie man es als SEO-Experte gerne hätte. Und nun?</p>
<p><strong>Der Panda und der Mensch im Zentrum der Maschine</strong></p>
<p>Google macht einem Blogger die Entscheidung heute einfacher. Spätestens das Update „Panda“ hat es SEO-Experten, Bloggern und Website-Betreibern sehr deutlich vor Augen geführt. Google möchte Suchmaschinen-Nutzern Qualität als Suchergebnis liefern. Das geschieht aus reinem Eigennutz: Wer bei einer Suchanfrage auf Google nur Seiten mit belanglosen Inhalten findet, überlegt eventuell irgendwann, ob nicht eine andere Suchmaschine ihm bessere Ergebnisse liefert. Auch die extreme Marktdominanz von Google bei Suchmaschinen in Deutschland ist nicht für alle Ewigkeit sicher. Für den Blogger, dem eine gute Platzierung auf Google nicht völlig unwichtig ist, hat das mehrere Konsequenzen:</p>
<ul>
<li>Der auf guten Stil achtende Redakteur besiegt den auf Keywords fixierten SEO-Experten alter Schule!</li>
<li>Leicht umgewandelte Wikipedia-Artikel als überwiegender Content eines Blogs sind heute meistens kein Erfolgsrezept mehr. Eigene Gedanken und Ideen, Informationen aus verschiedensten Quellen, in einem Text vereint, geben den Inhalten Tiefe und Relevanz.</li>
<li>Auch beim Linkbuilding ist Qualität wichtiger als Quantität geworden. Eine gute Präsenz auf Social Media Plattformen kann hier dazu beitragen, den Blog auch bei der Verlinkung vorwärts zu bringen.</li>
<li>Als technischer Aspekt gewinnt die Ladezeit des Blogs an Bedeutung. Google achtet auf sie, Google-Nutzer tun es auch. Lässt sich ein Blog mit dem Laden zuviel Zeit, werden potenzielle Besuche schnell ungeduldig und springen ab. Hohe Absprungraten und kurze Verweildauern sind dann wiederum für Google ein Indiz, dass der jeweilige Blog keinen vorderen Platz in der Suchergebnisliste verdient hat.</li>
</ul>
<p>Ein Zwischenfazit: Wer modernes SEO betreiben möchte, muss seine Arbeit mehr als je zuvor am menschlichen Leser seines Blogs ausrichten, weil die Maschine (Google) ihre Arbeit am Menschen ausrichtet (Google-Nutzer).</p>
<p><strong>Caffeine und die Suche nach Aktualität</strong></p>
<p>Zeitungsredakteure sind immer auf der Suche nach aktuellen Themen. Wie war das? Nichts ist so alt wie die Nachricht von gestern! Als Blogger kann man die Dinge natürlich etwas entspannter sehen, kann sich etwa Langzeitthemen widmen, die nicht bereits morgen veraltet sind. In Bezug auf SEO nützt es aber auch Bloggern, bisweilen Aktualität als Kriterium bei der Themenauswahl in den Vordergrund zu rücken.</p>
<p>Google setzt seit letztem Jahr unter anderem auf die Index-Technologie Caffeine, durch die aktuelle Inhalte schneller indiziert werden sollen. Ein Update scheint die Funktion von Caffeine um eine Komponente zu erweitern. Die Technologie soll nun auch dafür sorgen, dass zumindest ein gewisser Teil der vorderen Suchergebnis-Listenplätze für aktuelle inhaltlich für die Suchanfrage relevante Artikel reserviert wird. Wer als Blogger zumindest bei einem Teil seiner Artikel auf Aktualität achtet, könnte deshalb zukünftig bessere Chancen auf SEO Erfolge haben.</p>
<p><strong>Im Ausland ist alles (vieles) anders</strong></p>
<p>Bloggt ein Blogger mehrsprachig und hat verschiedene Seiten ins Internet gesetzt, wird er einerseits als Redakteur die Relevanz seiner Themen für jede Zielgruppe neu prüfen müssen. In Deutschland heiß diskutierte Themen gelten vielleicht in Frankreich oder den USA als belanglos. Auch bei der SEO ist eine Übernahme der für Deutschland bestehenden Strategien oftmals ungenügend. So reicht es eventuell nicht aus, im Deutschen bestehende Keywords einfach in eine fremde Sprache zu übertragen, ohne etwa mit dem Google Adwords Keywordtool oder anderen Programmen einmal zu prüfen, ob nicht andere thematisch passende Keywords in der fremden Sprache viel erfolgreicher sein könnten.</p>
<p>Zugleich sollte möglicherweise die in Deutschland gerechtfertigte extreme Fixierung auf Google bei SEO für einen Blog wegfallen. Zwei Beispiele:</p>
<ul>
<li>Google ist zwar auch in den USA Marktführer, aber Yahoo und Bing haben dort immerhin Marktanteile, die nicht uninteressant sind.</li>
<li>In anderen Ländern wie China bleibt Google weit hinter dem lokalen Marktführer (Baidu) zurück.</li>
</ul>
<p>Auch hier müssen SEO und Redaktion an einem Strang ziehen, um das Optimum für einen Blog herauszuholen: viele Interessierte, viele Leser, ein hohes Maß an Interaktion.</p>
<p><strong>Über den Autor:</strong> <em><a title="Author: Christian Arno on Google+" href="“https://plus.google.com/+ChristianArno&quot;" rel="author" target="_blank">Christian Arno</a> ist der Gründer und Geschäftsführer von Lingo24. Besuchen Sie Christians Website &#8211; <a href="http://www.übersetzungsbüro-lingo24.de/">www.übersetzungsbüro-lingo24.de</a> oder folgen Sie Christian auf Twitter unter <a href="“https://twitter.com/l24de“">@l24de</a>.</em></p>

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		<item>
		<title>Gastbeitrag: Google +1 und der Suchalgorithmus</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 11:46:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Whitehat]]></category>
		<category><![CDATA[+1]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google +1]]></category>
		<category><![CDATA[Plus One]]></category>
		<category><![CDATA[Suchalgorithmus]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Google +1 haben User die Möglichkeit ihre Meinung zu bestimmten Webseiten zu sagen, ganz egal ob sie eine Seite interessant oder nichtssagend finden. Facebook hat dieses Prinzip schon seit langem und zwar mit seinem &#8220;Gefällt Mir&#8221; Button. Nachdem Google sich auch für ein derartiges Prinzip entschieden hat kämpft das Unternehmen gegen den Vorwurf, dass es diese Seite für Google +1 kopiert habe. Mit Google +1 können Nutzer ihren Freunden zeigen welche Seite ihnen gefallen hat, warum und wie informativ die Seite ist. Natürlich können sie auch ihre Meinung zu den Seiten sagen, die nicht gefallen haben. Damit bei Google +1 die persönliche Meinung auch gesagt bzw. geschrieben werden kann, müssen sich die mitteilsamen Nutzer bei Google +1 anmelden. Doch sind bei weitem nicht alle Nutzer von Google auch bei der Google Suchmaschine angemeldet, wodurch die Nutzung schwieriger ist als bei Facebook. Zwar hat sich Google noch nicht dazu geäußert ob Google +1 und die dazu gehörenden Funktionen auf den Suchmaschinenalgorithmus Einfluss nehmen, was weltweit für Furore gesorgt hat. Doch man kann davon ausgehen, dass auch diese Funktionen in den Algorithmus der Suchmaschine einfließen werden – wenn auch erst in der Zukunft. Bestimmen können Nutzer jedoch jetzt schon über Google [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Google +1 haben User die Möglichkeit ihre Meinung zu bestimmten Webseiten zu sagen, ganz egal ob sie eine Seite interessant oder nichtssagend finden. Facebook hat dieses Prinzip schon seit langem und zwar mit seinem &#8220;Gefällt Mir&#8221; Button. Nachdem Google sich auch für ein derartiges Prinzip entschieden hat kämpft das Unternehmen gegen den Vorwurf, dass es diese Seite für Google +1 kopiert habe.</p>
<p>Mit Google +1 können Nutzer ihren Freunden zeigen welche Seite ihnen gefallen hat, warum und wie informativ die Seite ist. Natürlich können sie auch ihre Meinung zu den Seiten sagen, die nicht gefallen haben. Damit bei Google +1 die persönliche Meinung auch gesagt bzw. geschrieben werden kann, müssen sich die mitteilsamen Nutzer bei Google +1 anmelden. Doch sind bei weitem nicht alle Nutzer von Google auch bei der Google Suchmaschine angemeldet, wodurch die Nutzung schwieriger ist als bei Facebook.</p>
<p>Zwar hat sich Google noch nicht dazu geäußert ob Google +1 und die dazu gehörenden Funktionen auf den Suchmaschinenalgorithmus Einfluss nehmen, was weltweit für Furore gesorgt hat. Doch man kann davon ausgehen, dass auch diese Funktionen in den Algorithmus der Suchmaschine einfließen werden – wenn auch erst in der Zukunft.</p>
<p>Bestimmen können Nutzer jedoch jetzt schon über Google +1, welche Seiten bzw. die Inhalte der Webseiten wirklich effektiv und informativ gestaltet sind. Mehrfach hat Google darauf verwiesen, dass die Ermittlung vom Ranking anders ausgerichtet wird bzw. schon ist. Dabei wird großer Wert auf die Inhalte gelegt, die informativ und einzigartig sind sowie auf die Gestaltung der Webseite. Gute Webseiten erreichen so ein bessere Ranking. Die Google +1-Bewertungen sind sicherlich ein Faktor für die Ermittlung vom Ranking einer Seite. Eine Seo Agentur wie zum Beispiel <a href="http://www.in-seo.de/" target="_blank">in-seo.de</a> sollte die Aktivitäten sozialer Netzwerke mit ins Auge fassen um das Ranking des Kunden zu verbessern.</p>
<p><em>Dies ist ein Gastbeitrag von Dirk Schiff.</em></p>

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<li><a href='http://www.in-security.net/suchmaschinenoptimierung/was-ist-eine-google-dork/' rel='bookmark' title='Was ist eine Google Dork?'>Was ist eine Google Dork?</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Bing Webmaster Tools</title>
		<link>http://www.in-security.net/suchmaschinenoptimierung/whitehat/bing-webmaster-tools/</link>
		<comments>http://www.in-security.net/suchmaschinenoptimierung/whitehat/bing-webmaster-tools/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 19:34:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Whitehat]]></category>
		<category><![CDATA[Bing]]></category>
		<category><![CDATA[Bing Webmaster Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Webmaster Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Suchmaschine Bing gibt es, im Gegensatz zu Google, erst seit wenigen Jahren. Dennoch hat sich die Microsoft-Suchmaschine schnell sehr weiterentwickelt und bietet seit einiger Zeit endlich umfangreiche Bing Webmaster Tools an. Wie bei den bekannten und gern benutzten Google Webmaster Tools wurden in den letzten Monaten einige Facetten des Dienstes fast von Grund auf erneuert und erfreuen sich dadurch wachsender Beliebtheit bei den Webmastern. Positiv wird allgemein angesehen, dass bei den Bing Webmaster Tools nicht nur die nötigen Informationen zu den Bing Seitenimpressionen, sondern auch selbige von Yahoo angezeigt werden. Das macht es für viele Webmaster einfacher und simpler, sich einen guten Überblick zu verschaffen. Grundlegend sind diese Funktionen der Bing Webmaster Tools ähnlich derer bei den Google Webmaster Tools. Doch einen entscheidenden Vorteil bietet Bing: Die History ist sechs Monate lang einsehbar. Auch die Möglichkeiten im Index-Menü sind den Google Webmaster Tools natürlich sehr ähnlich, unterscheiden sich aber auch oft in Kleinigkeiten. Hier fällt der Index-Explorer auf, mit dem eine schnelle und unkomplizierte Übersicht der indexierten Seiten ermöglicht wird. Bei den Crawling-Einstellungen überzeugt Bing im Gegensatz zu den Google Webmaster Tools dadurch, dass dem Webmaster mehr freie Hand gelassen wird.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Suchmaschine Bing gibt es, im Gegensatz zu Google, erst seit wenigen Jahren. Dennoch hat sich die Microsoft-Suchmaschine schnell sehr weiterentwickelt und bietet seit einiger Zeit endlich umfangreiche Bing Webmaster Tools an. </p>
<p>Wie bei den bekannten und gern benutzten Google Webmaster Tools wurden in den letzten Monaten einige Facetten des Dienstes fast von Grund auf erneuert und erfreuen sich dadurch wachsender Beliebtheit bei den Webmastern. Positiv wird allgemein angesehen, dass bei den Bing Webmaster Tools nicht nur die nötigen Informationen zu den Bing Seitenimpressionen, sondern auch selbige von Yahoo angezeigt werden. Das macht es für viele Webmaster einfacher und simpler, sich einen guten Überblick zu verschaffen. Grundlegend sind diese <a href="http://www.allblogs.de/funktionen-der-bing-webmaster-tools/onlinemarketing/2011/10/" title="Bing Webmaster Tools Funktionen" target="_blank">Funktionen der Bing Webmaster Tools</a> ähnlich derer bei den Google Webmaster Tools. Doch einen entscheidenden Vorteil bietet Bing: Die History ist sechs Monate lang einsehbar. </p>
<p>Auch die Möglichkeiten im Index-Menü sind den Google Webmaster Tools natürlich sehr ähnlich, unterscheiden sich aber auch oft in Kleinigkeiten. Hier fällt der Index-Explorer auf, mit dem eine schnelle und unkomplizierte Übersicht der indexierten Seiten ermöglicht wird. Bei den Crawling-Einstellungen überzeugt Bing im Gegensatz zu den Google Webmaster Tools dadurch, dass dem Webmaster mehr freie Hand gelassen wird. </p>

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		<item>
		<title>Suchmaschinenoptimierung mit Sitefactor</title>
		<link>http://www.in-security.net/suchmaschinenoptimierung/whitehat/suchmaschinenoptimierung-mit-sitefactor/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 18:41:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Whitehat]]></category>
		<category><![CDATA[Seo Tools]]></category>
		<category><![CDATA[sitefactor]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Hilfreiche und nützliche Tools für die Suchmaschinenoptimierung gibt es ja mittlerweile eine Menge, da ist es schwer den Überblick zu behalten. Da meine Projekte aber mittlerweile auch eine Größe erreichen, die mit Desktop-Programmen nur noch schwer zu managen ist (jeden Tag eine Stunde nur für Ranking-Updates ist ziemlich nervig), habe ich mich auch mal auf dem Markt der Seo Tools umgesehen, die über den Browser bedient werden können. Bei meiner Recherche bin ich auf die neue Seite sitefactor aufmerksam geworden, die auch einen kostenlosen 30-tägigen Testzugang anbieten, aufgefallen. Wie bei nahezu jedem seriösen Anbieter verlängert sich auch hier der Testzugang nicht automatisch und man erhält genügend Credits, um das SEO Tool auf Herz und Nieren zu testen. sitefactor bietet im Moment vier unterschiedliche Tools an: Mit dem Keyword- und Relevanztool kann man unter anderem relevante Keywords unter Angabe einer Url erhalten. Auch kann man ermitteln, wie hoch die Themenrelevanz eines Keywords auf einer speziellen Seite ist oder man vergleicht direkt die Relevanz zweier Urls. Das Website- und Rankingtool ermittelt zu einer Url verschiedene Details wie Domainalter, IP-Adresse usw. Außerdem kann man hier das Ranking einer Url oder einer kompletten Domain überprüfen. Das Backlink-Tool gibt Auskunft über die eingehenden Links. Hier [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Hilfreiche und nützliche Tools für die Suchmaschinenoptimierung gibt es ja mittlerweile eine Menge, da ist es schwer den Überblick zu behalten. Da meine Projekte aber mittlerweile auch eine Größe erreichen, die mit Desktop-Programmen nur noch schwer zu managen ist (jeden Tag eine Stunde nur für Ranking-Updates ist ziemlich nervig), habe ich mich auch mal auf dem Markt der Seo Tools umgesehen, die über den Browser bedient werden können.</p>
<p>Bei meiner Recherche bin ich auf die neue Seite sitefactor aufmerksam geworden, die auch einen kostenlosen 30-tägigen Testzugang anbieten, aufgefallen. Wie bei nahezu jedem seriösen Anbieter verlängert sich auch hier der Testzugang nicht automatisch und man erhält genügend Credits, um das SEO Tool auf Herz und Nieren zu testen.</p>
<p>sitefactor bietet im Moment vier unterschiedliche Tools an:</p>
<p>Mit dem <span style="text-decoration: underline;">Keyword- und Relevanztool</span> kann man unter anderem relevante Keywords unter Angabe einer Url erhalten. Auch kann man ermitteln, wie hoch die Themenrelevanz eines Keywords auf einer speziellen Seite ist oder man vergleicht direkt die Relevanz zweier Urls. Das <span style="text-decoration: underline;">Website- und Rankingtool</span> ermittelt zu einer Url verschiedene Details wie Domainalter, IP-Adresse usw. Außerdem kann man hier das Ranking einer Url oder einer kompletten Domain überprüfen. Das <span style="text-decoration: underline;">Backlink-Tool</span> gibt Auskunft über die eingehenden Links. Hier kann auch zum Beispiel die Pagerank-Verteilung ermittelt werden. Das vierte Tool heißt <span style="text-decoration: underline;">Monitoring-Jobs</span> und bietet die Möglichkeit, automatisierte Updates des Rankings oder der Backlinks zu fahren.</p>
<p>Die Ergebnisse der ersten drei Tools lassen sich zudem in das CSV-Format exportieren und so zum Beispiel in Excel weiterverarbeiten.</p>
<p>Ich werde das Tool noch weiter testen, aber ich denke zumindest in dem Bereich der Ranking Updates kann ich da eine Menge Zeit sparen und dann mehr Zeit in die <em>richtige</em> <a title="Suchmaschinenoptimierung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Suchmaschinenoptimierung" target="_blank">Suchmaschinenoptimierung</a> stecken.</p>
<p>Jetzt noch eine Frage an die Profis: Wie stehst du zu Tools wie sitefactor oder ähnlichen und wie hilfreich sind diese bei der täglichen Arbeit?</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Starke Backlinks auf natürliche Art und Weise</title>
		<link>http://www.in-security.net/suchmaschinenoptimierung/whitehat/starke-backlinks-auf-natuerliche-art-und-weise/</link>
		<comments>http://www.in-security.net/suchmaschinenoptimierung/whitehat/starke-backlinks-auf-natuerliche-art-und-weise/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 18:01:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Whitehat]]></category>
		<category><![CDATA[Backlink]]></category>
		<category><![CDATA[Backlinks]]></category>
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		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
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		<category><![CDATA[Wikipedia]]></category>

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		<description><![CDATA[Hinsichtlich der Suchmaschinenoptimierung (Seo) gibt es sehr viele Möglichkeiten Backlinks zu generieren. Viele Webmaster befassen sich immer mehr mit dem Thema Seo für Google (dirkschiff.de), umso ihre Kunden und sich selbst, in Google der größten Suchmaschine der Welt, nach vorne zu katapultieren. Im Internet werden einige Angebote zur Verbesserung der Auffindbarkeit einer Internetseite publiziert. Jedoch bringen nicht alle Angebote den gewünschten Erfolg. Häufig findet man Angebote, wobei innerhalb von kurzer Zeit mehrere „1000“ Webkatalogeinträge vorgenommen werden sollen für nur 50 Euro. Wer schon einmal eine Internetseite in verschiedene Webkataloge eingetragen hat, der kann bestätigen wie viel Arbeit bei solchen Eintragungen auf einen zukommt. Damit diese Eintragungen den gewünschten Erfolg bieten, müssen der Titel und Beschreibung des Eintrages immer variieren. Bei den Anbietern, die sehr viele Eintragungen in Webkataloge zwischen 20-50 Euro anbieten, werden meistens nur eine Beschreibung und ein Titel abverlangt vom Kunden und dann geht es schon los mit der Eintragung. Innerhalb von 5 Tagen erhält man einen Bericht über die Eintragungen. Doch was bringt das dem Webseitenbetreiber? Nicht sehr viel, da man sich besser die Arbeit macht und regelmäßig seine Internetseite mühevoll selbst einträgt oder einen professionellen Suchmaschinenoptimierer damit beauftragt. Bei einigen Angeboten ist Vorsicht geboten. Denn es [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hinsichtlich der Suchmaschinenoptimierung (Seo) gibt es sehr viele Möglichkeiten Backlinks zu generieren. Viele Webmaster befassen sich immer mehr mit dem Thema Seo für Google (<a href="http://dirkschiff.de/" target="_blank">dirkschiff.de</a>), umso ihre Kunden und sich selbst, in Google der größten Suchmaschine der Welt, nach vorne zu katapultieren. Im Internet werden einige Angebote zur Verbesserung der Auffindbarkeit einer Internetseite publiziert. Jedoch bringen nicht alle Angebote den gewünschten Erfolg. Häufig findet man Angebote, wobei innerhalb von kurzer Zeit mehrere „1000“ Webkatalogeinträge vorgenommen werden sollen für nur 50 Euro.</strong></p>
<p>Wer schon einmal eine Internetseite in verschiedene Webkataloge eingetragen hat, der kann bestätigen wie viel Arbeit bei solchen Eintragungen auf einen zukommt. Damit diese Eintragungen den gewünschten Erfolg bieten, müssen der Titel und Beschreibung des Eintrages immer variieren. Bei den Anbietern, die sehr viele Eintragungen in Webkataloge zwischen 20-50 Euro anbieten, werden meistens nur eine Beschreibung und ein Titel abverlangt vom Kunden und dann geht es schon los mit der Eintragung. Innerhalb von 5 Tagen erhält man einen Bericht über die Eintragungen. Doch was bringt das dem Webseitenbetreiber? Nicht sehr viel, da man sich besser die Arbeit macht und regelmäßig seine Internetseite mühevoll selbst einträgt oder einen professionellen Suchmaschinenoptimierer damit beauftragt. Bei einigen Angeboten ist Vorsicht geboten. Denn es gibt viele unseriöse Anbieter am Markt der Suchmaschinenoptimierung.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Gute Links: DMOZ, Wiki und Co.</strong></span></p>
<p>Webkatalogeintragungen sind nur eine Maßnahme von vielen, die zur Verbesserung der Backlinkstruktur dienen. Links, die im Content einer Webseite mit Themenrelevanz untergebracht sind bringen in der Regel mehr als Kataloglinks. Jedoch gibt es Ausnahmen, die den TrustRank der eigenen Seite enorm verbessern können. Wenn man es schafft einen Link bei Wikipedia oder DMOZ zu bekommen, bietet dies einen großen Vorteil für die eigene Page. Es ist nicht ganz einfach die Fachautoren bei Wikipedia vom eigenen guten Text zu überzeugen. Wer als Autor gut schreiben kann und eine Wortbeschreibung verfasst, welche in der freien Enzyklopädie noch nicht vorhanden ist, könnte mit seinem Artikel aufgenommen werden. Und bei ganz viel Glück, erlaubt Wikipedia ihm noch einen Backlink als Quelle anzugeben.</p>
<p>Die Seiten, die bei Wikipedia gute Chancen haben einen Link zu erhalten, müssen dem User einen Mehrwert bieten oder über einen hohen Bekanntheitsgrad verfügen. Personen wie Schauspieler, Sänger oder Wissenschaftler sind fast immer über Wikipedia zu finden. Unternehmen wie z.B. Immobilienscout haben ebenfalls eine eigene Unterseite in der freien Enzyklopädie.</p>
<p>Bei dem bekanntesten Webverzeichnis „DMOZ“ kann sich jedermann eintragen. Firmen, private Internetpräsenzen oder sonstige Seiten haben dort eine Chance auf Annahme. Der Link bei DMOZ bringt auch nicht gerade wenig für den Webseitenbetreiber. Wichtig ist jedoch, dass man bei der Eintragung von DMOZ sowie als auch bei Wikipedia vorher einen Blick auf die Richtlinien wirft.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Content zählt!</strong></span></p>
<p>Aber auch Webseiten aus dem Bildungsbereich oder Seiten, die enorm gute Inhalte liefern haben eine Chance bei Wikipedia einen Link zu bekommen. Ob der Link mit dem Attribut „no follow“ gesetzt wurde spielt keine Rolle. Denn Wikipedia ist eine der bekanntesten Internetseiten weltweit. Bei Alexa.com zählt die freie Enzyklopädie zu den 10 wichtigsten Seiten im ganzen Web. Auch in den Google Suchergebnisseiten steht Wikipedia mit sehr vielen Begriffen weit vorne. Deshalb liegt es auf der Hand, dass sich der TrustRank der eigenen Seite durch einen Wikipedia-Link verbessert. Wer seinen Content mit wertvollen Inhalten schmückt, wird langfristig eher bei Wikipedia oder DMOZ aufgenommen als rein kommerzielle Webseiten. Dazu kommt noch, dass die Eintragung bei Wikipedia und DMOZ nichts kosten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Soziale Netzwerke und Seo</strong></span></p>
<p>Wie sich genau die Tweets bei sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, Google Plus und anderen Netzwerken auswirken ist noch unklar. Da Details von Google Plus schon in den Webmaster Tools vertreten sind, wirken sich die Posts auch positiv auf die Suchmaschinenoptimierung einer Internetseite aus. Durch eine Veröffentlichung eines Links im sozialen Netzwerk erfahren Freunde des Account-Inhabers von der Nachricht und deren Freunde. Damit erreicht man wiederum mehr Klicks auf seine Webseite. Besucherzahlen haben nachweislich lt. Google Richtlinien einen positiven Einfluss auf das Ranking. Soviel steht schon mal fest. Einige Bewertungsmedien im Internet lassen Nennungen in sozialen Netzwerken ebenfalls in die Bewertung einer Internetseite mit einfließen.</p>
<p>Wie geht man am besten vor? Wenn man eine neue Webseite fertiggestellt hat, sollte man direkt mit den wichtigsten sozialen Netzwerken wie Twitter, Facebook und Google Plus starten. Man legt einfach einen Account an und schon kann man regelmäßig die Pressemitteilungen der eigenen Page publizieren. Später kann man weitere soziale Netzwerke wie LinkIn ergänzen. Schon hat man eine Maßnahme zur Suchmaschinenoptimierung ergriffen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Möglichkeiten um neuen Content zu schaffen</strong></span></p>
<p>Fachleute, die Webseiten betreiben sollten einfach über das berichten, wovon sie Ahnung haben. Wenn man sich selbst nicht mit einem Thema auskennt, sollte man sich vom Fachautor Artikel einkaufen. Im Internet werden sogar Webseiten angeboten, bei denen man Content gezielt einkaufen kann. Content.de oder Textbroker.de liefern einzigartigen Content. Umgeschriebene Pressemitteilungen sind zwar auch eine Möglichkeit einzigartigen Text zu produzieren aber wichtiger sind individuell erstellte Seiten, die mit Fachwissen und vor allem Benutzerfreundlichkeit punkten. Denn der User muss sich auf der Webseite wohlfühlen, wenn er die Texte durchstöbert. Ein Text, den man mehrfach findet nur mit umgeschriebenen Inhalten interessiert den Nutzer lange nicht stark als ein Unikat. Wenn man mit dem Unikat noch Interesse wecken kann, hat man gewonnen. Informationen zum Thema Suchmaschinenoptimierung finden Sie auf dem Seo Blog <a href="http://www.seo9.de/" target="_blank">seo9.de</a>.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Linktausch als Alternative</strong></span></p>
<p>Linktausch ist eine gute Alternative um hochwertige themenrelevante Links zu generieren. Jedoch muss man vorsichtig sein bei der Suche wegen der Gefahr eine Abmahnung einzukassieren. Langfristige Linkpartnerschaften sind oftmals die beste Möglichkeit Links aufzubauen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Dies ist ein Gastbeitrag von:</span> Dirk Schiff</p>

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		<title>RSS Feeds bei Ping.fm veröffentlichen mit Twitterlive</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 21:51:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ping.fm]]></category>
		<category><![CDATA[Pingfm]]></category>
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		<description><![CDATA[Kurz nachdem ich den Linkaufbau-Artikel über Pingfm veröffentlicht hatte, wurde Ende Januar die Funktion zum automatischen posten eines RSS-Feeds auf Pingfm deaktiviert, da sie aktuell überarbeitet wird. Allerdings dauert dies nun schon über einen Monat, daher habe ich mich nach Alternativen umgesehen und bin auf Twitterlive gestoßen. Twitterlive bietet einen Service an, den RSS-Feed des eigenen Blogs bei verschiedenen Services zu veröffentlichen. Diese heißen aktuell Twitter, Facebook und Pingfm. Das Prozedere ist denkbar einfach: Lege einen Account auf Twitterlive an und bestätige deine Emailadresse Logge dich in den Account ein und füge Twitterlive als Twitter-App hinzu (es wird nichts gepostet, wenn du es nicht im 3. Schritt einstellst) Fülle nun das &#8220;Add Feed&#8221;-Formular aus. Dabei kannst du auswählen, wo deine Rss-Updates gepostet werden sollen (Twitter, Facebook und/oder Pingfm), deinen Pingfm Apikey eintragen sowie deine Feed-Details und verschiedene Zeiteinstellungen und einen Urlshortener einstellen (Ich habe bit.ly genommen, da erhält man direkt bei Twitterlive eine schöne Statistikübersicht) Klicke auf &#8220;Save Feed&#8221; und schon geht es los Nun funktionieren bei mir endlich wieder die Updates über Ping.fm und ihr könnt meine neuen Beiträge über verschiedene Social-Networks und Twitter verfolgen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz nachdem ich den <a title="Linkaufbau Pingfm" href="http://www.in-security.net/suchmaschinenoptimierung/whitehat/linkaufbau-fuer-blogs-2-ping-fm/">Linkaufbau-Artikel über Pingfm</a> veröffentlicht hatte, wurde Ende Januar die Funktion zum automatischen posten eines RSS-Feeds auf Pingfm deaktiviert, da sie aktuell überarbeitet wird.</p>
<p>Allerdings dauert dies nun schon über einen Monat, daher habe ich mich nach Alternativen umgesehen und bin auf <a title="Twitterlive" href="http://www.twitterlive.net/" target="_blank">Twitterlive</a> gestoßen.</p>
<p>Twitterlive bietet einen Service an, den RSS-Feed des eigenen Blogs bei verschiedenen Services zu veröffentlichen. Diese heißen aktuell Twitter, Facebook und Pingfm.</p>
<p><a href="http://www.in-security.net/files/2011/02/twitterlive.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-204" title="Twitterlive" src="http://www.in-security.net/files/2011/02/twitterlive-300x262.png" alt="RSS-Feed bei Twitterlive eintragen" width="300" height="262" /></a></p>
<p>Das Prozedere ist denkbar einfach:</p>
<ol>
<li>Lege einen Account auf <a title="Twitterlive" href="http://www.twitterlive.net/" target="_blank">Twitterlive</a> an und bestätige deine Emailadresse</li>
<li>Logge dich in den Account ein und füge Twitterlive als Twitter-App hinzu (es wird nichts gepostet, wenn du es nicht im 3. Schritt einstellst)</li>
<li>Fülle nun das &#8220;Add Feed&#8221;-Formular aus. Dabei kannst du auswählen, wo deine Rss-Updates gepostet werden sollen (Twitter, Facebook und/oder Pingfm), deinen Pingfm Apikey eintragen sowie deine Feed-Details und verschiedene Zeiteinstellungen und einen Urlshortener einstellen (Ich habe bit.ly genommen, da erhält man direkt bei Twitterlive eine schöne Statistikübersicht)</li>
<li>Klicke auf &#8220;Save Feed&#8221; und schon geht es los</li>
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<p>Nun funktionieren bei mir endlich wieder die Updates über Ping.fm und ihr könnt meine neuen Beiträge über verschiedene Social-Networks und Twitter verfolgen.</p>

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