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	<title>Security und Seo Blog &#187; blogkommentar</title>
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	<description>Mein Blog über SEO, Sicherheit, Internet und die Welt</description>
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		<title>Blogkommentare versus Forenprofile</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 17:46:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute möchte ich die beiden Linkaufbaumaßnahmen Blogkommentare und Forenprofile etwas genauer unter die Lupe nehmen. Grund dafür ist, das ich immer wieder solche Angebote auf Ebay oder in einschlägen Foren sehe, die Tausende oder sogar Hunderttausende solcher Links gegen kleines Geld versprechen. Aber was genau steckt hinter diesen durchaus verlockenden Angeboten? Bei den Blogkommentaren muss man zuerst differenzieren. Auf der einen Seite gibt es die manuell erstellten Kommentare, die auf den Inhalt des Posts eingehen, länger als fünf Wörter sind und im Optimalfall keinen Keywordlink enthalten (Keyword wird als Name eingetragen). Diese sind aus meiner Sicht für den Kommentator und für den Blogbetreiber gut. Der Kommentator erhält einen Backlink, zeigt das er auch Ahnung von dem Thema hat und zieht so vielleicht ein paar neue Leser an. Der Blogbetreiber bekommt Feedback zu seinem Artikel, erhält vielleicht neue Denkanstöße und hat mit seinem Artikel eine Diskussion angestoßen. Nach diesen sinnvollen Blogkommentaren kann man aber bei den Angeboten lange suchen. Dort werden mit Tools wie zum Beispiel ScrapeBox Blogs und Blogartikel gesucht und dann automatisch Kommentare erstellt. Diese zu erkennen ist in der Regel nicht schwer, denn meistens wird ein Keyword als Name verwendet und der Kommentar geht nicht auf den Artikel [...]
Ähnliche Artikel:<ol>
<li><a href='http://www.in-security.net/suchmaschinenoptimierung/blackhat/indexierung-strategie-fuer-forenprofile/' rel='bookmark' title='Indexierung-Strategie für Forenprofile'>Indexierung-Strategie für Forenprofile</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchte ich die beiden Linkaufbaumaßnahmen Blogkommentare und Forenprofile etwas genauer unter die Lupe nehmen. Grund dafür ist, das ich immer wieder solche Angebote auf Ebay oder in einschlägen Foren sehe, die Tausende oder sogar Hunderttausende solcher Links gegen kleines Geld versprechen. Aber was genau steckt hinter diesen durchaus verlockenden Angeboten?</p>
<p>Bei den Blogkommentaren muss man zuerst differenzieren. Auf der einen Seite gibt es die manuell erstellten Kommentare, die auf den Inhalt des Posts eingehen, länger als fünf Wörter sind und im Optimalfall keinen Keywordlink enthalten (Keyword wird als Name eingetragen). Diese sind aus meiner Sicht für den Kommentator und für den Blogbetreiber gut. Der Kommentator erhält einen Backlink, zeigt das er auch Ahnung von dem Thema hat und zieht so vielleicht ein paar neue Leser an. Der Blogbetreiber bekommt Feedback zu seinem Artikel, erhält vielleicht neue Denkanstöße und hat mit seinem Artikel eine Diskussion angestoßen.</p>
<p>Nach diesen sinnvollen Blogkommentaren kann man aber bei den Angeboten lange suchen. Dort werden mit Tools wie zum Beispiel ScrapeBox Blogs und Blogartikel gesucht und dann automatisch Kommentare erstellt. Diese zu erkennen ist in der Regel nicht schwer, denn meistens wird ein Keyword als Name verwendet und der Kommentar geht nicht auf den Artikel ein (ala: <em>Wie heißt das Plugin rechts/links?</em> oder <em>Auf dem iPhone/iPad sieht deine Seite aber komisch aus!</em>). Das lässt sich natürlich in alle Sprachen übertragen und 99% der Blogkommentar-Links werden auch mit einem englischen Kommentar versehen. In der Regel werden Blogs von solchen Kommentaren befallen, die diese ohne Moderation direkt veröffentlichen.</p>
<p>In den Angeboten mit Links aus Blogkommentaren werden teilweise auch Links aus Trackbacks oder Pingbacks angeboten. Diese werden dann ähnlich wie die Blogkommentare erstellt und sind auch reiner Spam, um Links zu ergattern.</p>
<p>Auf der anderen Seite stehen Forenprofile. Darunter versteht man das (automatische) Erstellen eines Accounts auf einem Forum und dann das Platzieren eines oder mehrere Backlinks in der Signatur oder dem Profilfeld <em>Webseite</em>. Diese werden in der Regel mit Programmen wie Xrumer oder Sick Submitter erstellt. Aus meiner persönlichen Sicht ist diese Art des Linkaufbaus auch nicht so spammig wie die Blogkommentare, denn es wird kein Forenpost erstellt und keine unerwünschte Werbung gemacht. Forenbetreiber mögen das natürlich anders sehen. Wobei der Schutz gegen solche Anmeldungen auch nicht ganz so schwer ist, zum Beispiel macht es keinen Sinn, auf einem Forenprofil das nicht öffentlich sichtbar ist (dh. um es zu sehen muss man eingelogt sein), Links zu platzieren.</p>
<p>Bei beiden verschiedenen Linkarten handelt es sich aus meiner Sicht um qualitativ minderwertige Links. Daher werden diese auch in riesigen Paketen angeboten. Allerdings gibt es bei beiden Methoden verschiedene Vorteile und Nachteile:</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Blogkommentare:</span></p>
<ul>
<li>Vorteil:</li>
</ul>
<ul>
<li>Kommentare stehen in der Regel unter einem längeren Artikel mit viel Inhalt und werden so von Suchmaschinen wahrgenommen</li>
<li>relativ günstig</li>
<li>Nachteile:</li>
</ul>
<ul>
<li>Spam und Unterstützung von Spam</li>
<li>eigene Webseite kann in Blacklisten von Antispam-Tools landen (Askimet oä.), gesperrt werden (Freeblog bei WordPress.com + Askimet-Blacklist) oder schlechte Bewertungen bekommen (WOT oä.)</li>
<li>80% bis 90% nofollow Links</li>
<li>möglicherweise schlechte Nachbarschaft durch andere Kommentare im gleichen Beitrag</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;">Forenprofile:</span></p>
<ul>
<li>Vorteile:</li>
</ul>
<ul>
<li>weniger &#8220;spammig&#8221;</li>
<li>relativ günstig</li>
<li>meistens kann mehr als ein Link pro Profil gesetzt werden</li>
<li>Nachteil:</li>
</ul>
<ul>
<li>verschiedene Forenprofile sind sich in der Regel sehr ähnlich, daher haben Suchmaschinen wie Google meistens nur wenige Profile im Index -&gt; hoher Aufwand und weitere Kosten, um die Forenprofile mit verschiedenen Indexierungsstrategien in den Index zu bekommen</li>
</ul>
<p>Nun zu der Verwendung von solchen Links. Ich selber halte es nicht für sinnvoll, diese auf die eigene Homepage zu setzen. Dies wird von Suchmaschinen meistens erkannt und führt zu Abwertungen. Allerdings ist dies auch vom Alter der Webseite und von der Gesamtzahl der Backlinks dieser Webseite abhängig. Sinnvoll ist es hingegen, diese in zweiter oder dritter Ebene zu setzen und so Backlinks aus Artikelverzeichnissen, Freeblogs oder ähnlichen Methoden zu stärken. Stichwort: Linkpyramide.</p>

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		<title>Backlinks verstecken</title>
		<link>http://www.in-security.net/suchmaschinenoptimierung/blackhat/backlinks-verstecken/</link>
		<comments>http://www.in-security.net/suchmaschinenoptimierung/blackhat/backlinks-verstecken/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 May 2011 18:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blackhat]]></category>
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		<category><![CDATA[Freeblog]]></category>
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		<category><![CDATA[Link]]></category>
		<category><![CDATA[verstecken]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei manchen Linkaufbau-Methoden kann es sinnvoll sein, Links zu verstecken. Damit meine ich aber nicht die Blackhat-Methoden, bei denen Links mit CSS unsichtbar (hidden: true;) gemacht oder aus dem Sichtbereich des Browsers geschoben werden, sondern Methdeon, mit denen Links aussehen wie der Text drumherum. Dies ist zum Beispiel sehr sinnvoll bei der Erstellung von Freeblogs,  dem kommentieren von Blogs oder dem kommentieren von Gästebüchern, um unter dem Radar (manueller) Spamkontrollen oder (bösartiger) Konkurrenz hindurchzufliegen. Die HTML-Variante: Wenn es möglich ist, HTML einzusetzen (wie bei Freeblogs), dann kannst du diese mit InLine-Stylesheets verstecken. Ein Beispiel: Ich bin ein ganz normaler Satz mit einem Keyword und gehe noch etwas weiter. Der dazugehörige Code: &#60;span style=&#8221;color: #000;&#8221;&#62;Ich bin ein ganz normaler Satz mit einem &#60;/span&#62;&#60;a style=&#8221;text-decoration: none; font-weight: normal;&#8221; href=&#8221;http://www.google.de/&#8221;&#62;&#60;span style=&#8221;color: #000;&#8221;&#62;Keyword&#60;/span&#62;&#60;/a&#62;&#60;span style=&#8221;color: #000;&#8221;&#62; und gehe noch etwas weiter.&#60;/span&#62; Wichtig ist, das sowohl der Text und der Link die gleiche Farbe haben und bei dem Link alle sichtbaren Hervorhebungen (fett, kursiv, unterstrichen etc.) entfernt werden. Die BBCode-Variante: Das gleiche lässt sich natürlich auch sehr schön 1:1 in BBCode übertragen und so in Foren anwenden. Schwierig ist hierbei jedoch, das man die sichtbaren Hervorhebungen nicht entfernen kann. Diese kann man aber stattdessen bei dem [...]
Keine ähnlichen Artikel vorhanden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei manchen Linkaufbau-Methoden kann es sinnvoll sein, Links zu verstecken. Damit meine ich aber nicht die Blackhat-Methoden, bei denen Links mit CSS unsichtbar (hidden: true;) gemacht oder aus dem Sichtbereich des Browsers geschoben werden, sondern Methdeon, mit denen Links aussehen wie der Text drumherum.</p>
<p>Dies ist zum Beispiel sehr sinnvoll bei der Erstellung von Freeblogs,  dem kommentieren von Blogs oder dem kommentieren von Gästebüchern, um <em>unter dem Radar</em> (manueller) Spamkontrollen oder (bösartiger) Konkurrenz <em>hindurchzufliegen</em>.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die HTML-Variante:</span></p>
<p>Wenn es möglich ist, HTML einzusetzen (wie bei Freeblogs), dann kannst du diese mit InLine-Stylesheets verstecken. Ein Beispiel:</p>
<blockquote><p><span style="color: #000;">Ich bin ein ganz normaler Satz mit einem </span><a style="text-decoration: none; font-weight: normal;" href="http://www.google.de/"><span style="color: #000;">Keyword</span></a><span style="color: #000;"> und gehe noch etwas weiter.</span></p></blockquote>
<p>Der dazugehörige Code:</p>
<blockquote><p>&lt;span style=&#8221;color: #000;&#8221;&gt;Ich bin ein ganz normaler Satz mit einem &lt;/span&gt;&lt;a style=&#8221;text-decoration: none; font-weight: normal;&#8221; href=&#8221;http://www.google.de/&#8221;&gt;&lt;span style=&#8221;color: #000;&#8221;&gt;Keyword&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=&#8221;color: #000;&#8221;&gt; und gehe noch etwas weiter.&lt;/span&gt;</p></blockquote>
<p>Wichtig ist, das sowohl der Text und der Link die gleiche Farbe haben und bei dem Link alle sichtbaren Hervorhebungen (fett, kursiv, unterstrichen etc.) entfernt werden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die BBCode-Variante:</span></p>
<p>Das gleiche lässt sich natürlich auch sehr schön 1:1 in BBCode übertragen und so in Foren anwenden. Schwierig ist hierbei jedoch, das man die sichtbaren Hervorhebungen nicht entfernen kann. Diese kann man aber stattdessen bei dem Text hinzufügen. Ist dieser zum Beispiel unterstrichen, dann sieht das ganze so aus:</p>
<blockquote><p>[COLOR="Black"][U]Ich bin ein ganz normaler Satz mit einem [/U][/COLOR][URL="http://www.google.de/"][COLOR="Black"]Keyword[/COLOR][/URL][COLOR="Black"][U] und gehe noch etwas weiter.[/U][/COLOR]</p></blockquote>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Variante für Blogkommentare oder Gästebücher:</span></p>
<p>Wenn hier die Eingabe von HTML erlaubt ist, kann natürlich auch die HTML-Variante angewendet werden. Eine interessante (und sehr gut funktionierende) Methode ist es aber auch, einen Kommentar oder einen Gästebucheintrag mit einem Smiley zu schreiben und den Smiley zu verlinken.</p>
<p>Ein schönes Beispiel habe ich <a title="Foren Spam" rel="nofollow" href="http://www.abakus-internet-marketing.de/foren/viewtopic/t-95328.html" target="_blank">hier</a> platziert. Während fleißig über Spam in Foren diskutiert wird und manche solche Links direkt erkennen wollen, habe ich in meinem Post direkt mal einen Link zu Google versteckt:</p>
<p><a href="http://www.in-security.net/files/2011/05/linksverstecken.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-522" title="Backlinks verstecken" src="http://www.in-security.net/files/2011/05/linksverstecken-300x208.png" alt="Backlinks verstecken" width="300" height="208" /></a></p>
<p>Dieser hebt sich optisch nicht von dem normalen Text ab und fällt so auch keinem Mod auf. Also viel Spaß beim Linkaufbau und nicht übertreiben <img src='http://www.in-security.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>

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<p>Keine ähnlichen Artikel vorhanden.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Antispam Bee und Dofollow Kommentare</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 19:43:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem sich Askimet als nicht kompatibel mit dem Datenschutz in Deutschland herausgestellt hat und für die Prüfung der Kommentare mit Askimet (diese werden zur Überprüfung auf Server in die USA gesendet) ein Optin notwendig ist, habe ich jetzt das Plugin Antispam Bee mit der Prüfung neuer Blogkommentare betraut. Ein weitere Grund für den Wechsel war für mich auch, das Askimet verschiedene unschöne Eigenheiten an den Tag legt. Antispam Bee arbeitet datenschutzkonform und bietet verschiedene Möglichkeiten, Spam zu entdecken (versch. IP Prüfungen, ausschließen von Herkunftsländern oder Sprachen der Kommentare etc.). Eine schöne Übersicht gibt es auf dem Blog des Entwicklers. Meine aktuellen Antispam Bee Einstellungen sind: Bitte habt ein wenig Nachsicht, wenn eure Kommentare in nächster Zeit nicht so schnell freigeschaltet werden, da ich die Einstellungen von Antispam Bee noch durchtesten werde, um die besten für meinen Blog zu finden. Es geht aber kein Kommentar verloren. Auch habe ich die Kommentare jetzt mit dem Plugin SMu Manual DoFollow auf dofollow umgestellt. Für neue User werden die Links nach 3 Kommentaren dofollow. Nach wie vor wandern aber Kommentare mit Keywords als Namen (und somit als Linktext) direkt in den Papierkorb.
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem sich Askimet als nicht kompatibel mit dem Datenschutz in Deutschland herausgestellt hat und für die Prüfung der Kommentare mit Askimet (diese werden zur Überprüfung auf Server in die USA gesendet) ein <a title="Optin notwending" rel="nofollow" href="http://blog.wordpress-deutschland.org/2011/04/20/akismet-und-datenschutz-einwilligung-per-opt-in-notwendig.html" target="_blank">Optin notwendig</a> ist, habe ich jetzt das Plugin <a title="Antispam Bee" rel="nofollow" href="http://wordpress.org/extend/plugins/antispam-bee/" target="_blank">Antispam Bee</a> mit der Prüfung neuer Blogkommentare betraut. Ein weitere Grund für den Wechsel war für mich auch, das <a title="Askimet Falle" href="http://www.blogprofis.de/vorsicht-vor-der-akismet-falle/1344/" target="_blank">Askimet verschiedene unschöne Eigenheiten</a> an den Tag legt.</p>
<p>Antispam Bee arbeitet datenschutzkonform und bietet verschiedene Möglichkeiten, Spam zu entdecken (versch. IP Prüfungen, ausschließen von Herkunftsländern oder Sprachen der Kommentare etc.). Eine schöne Übersicht gibt es auf dem <a title="Antispam Bee WordPress Plugin" href="http://playground.ebiene.de/1137/antispam-bee-wordpress-plugin/" target="_blank">Blog des Entwicklers</a>.</p>
<p>Meine aktuellen Antispam Bee Einstellungen sind:</p>
<p><a href="http://www.in-security.net/files/2011/04/antispambeeeinstellungen.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-553" title="Antispam Bee Einstellungen" src="http://www.in-security.net/files/2011/04/antispambeeeinstellungen-225x300.png" alt="Antispam Bee Einstellungen" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Bitte habt ein wenig Nachsicht, wenn eure Kommentare in nächster Zeit nicht so schnell freigeschaltet werden, da ich die Einstellungen von Antispam Bee noch durchtesten werde, um die besten für meinen Blog zu finden. Es geht aber kein Kommentar verloren.</p>
<p>Auch habe ich die Kommentare jetzt mit dem Plugin <a title="Manual Dofollow" rel="nofollow" href="http://wordpress.org/extend/plugins/manuall-dofollow/" target="_blank">SMu Manual DoFollow</a> auf dofollow umgestellt. Für neue User werden die Links nach 3 Kommentaren dofollow. Nach wie vor wandern aber Kommentare mit Keywords als Namen (und somit als Linktext) direkt in den Papierkorb.</p>

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</ol></p>]]></content:encoded>
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