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	<title>Security und Seo Blog &#187; Geld verdienen</title>
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	<description>Mein Blog über SEO, Sicherheit, Internet und die Welt</description>
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		<title>Review: Geld verdienen mit Everlinks</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 17:55:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Geschäft im Internet ist für Laien heutzutage unfassbar groß. Jeder kleine Blog kann monatlich hohe Einnahmen machen, mit denen die Blogger nicht nur laufende Kosten decken, sondern auch ein kleines Taschengeld nebenbei verdienen können. Ein neues Portal für die Vermittlung von Aufträgen ist der Marktplatz Everlinks. Hier wird jeder Blogger an Kunden weitergeleitet, die Werbung in Form von Artikeln auf dem Blog kaufen möchten. Everlinks bietet einen großen Marktplatz für den Linkkauf, auf dem Backlinks aus dem eigenen Blog angeboten und zu teils hohen Preisen verkauft werden können. Ebenfalls ist es möglich, selbst Links von anderen Bloggern zu kaufen und damit die eigene Stellung bei Suchmaschinen wie Google und Yahoo nachhaltig zu verbessern. Obwohl Everlinks erst ein paar Wochen alt ist, gibt es bereits sehr viele Kampagnen und ich habe schon mehr Aufträge bekommen als über Teliad in 2 Jahren. Großer Pluspunkt ist, das man als Publisher alle Kampagnen sieht und sich selbstständig dafür bewerben kann. Um mit dem eigenen Blog über Everlinks Geld zu verdienen, gibt es drei verschiedene Möglichkeiten: Verfassen eines Artikels mit 1-2 Links und Veröffentlichung auf dem eigenen Blog Veröffentlichung eines Artikels auf dem eigenen Blog (Artikel muss nicht geschrieben werden) Einbinden eines Links in [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Geschäft im Internet ist für Laien heutzutage unfassbar groß. Jeder kleine Blog kann monatlich hohe Einnahmen machen, mit denen die Blogger nicht nur laufende Kosten decken, sondern auch ein kleines Taschengeld nebenbei verdienen können. Ein neues Portal für die Vermittlung von Aufträgen ist der Marktplatz <a title="Everlinks" href="http://www.in-security.net/everlinks" target="_blank">Everlinks</a>. Hier wird jeder Blogger an Kunden weitergeleitet, die Werbung in Form von Artikeln auf dem Blog kaufen möchten.</p>
<p>Everlinks bietet einen großen Marktplatz für den Linkkauf, auf dem Backlinks aus dem eigenen Blog angeboten und zu teils hohen Preisen verkauft werden können. Ebenfalls ist es möglich, selbst Links von anderen Bloggern zu kaufen und damit die eigene Stellung bei Suchmaschinen wie Google und Yahoo nachhaltig zu verbessern. Obwohl <a title="Everlinks" href="http://www.in-security.net/everlinks" target="_blank">Everlinks</a> erst ein paar Wochen alt ist, gibt es bereits sehr viele Kampagnen und ich habe schon mehr Aufträge bekommen als über Teliad in 2 Jahren. Großer Pluspunkt ist, das man als Publisher alle Kampagnen sieht und sich selbstständig dafür bewerben kann.</p>
<p>Um mit dem eigenen Blog über Everlinks Geld zu verdienen, gibt es drei verschiedene Möglichkeiten:</p>
<ol>
<li>Verfassen eines Artikels mit 1-2 Links und Veröffentlichung auf dem eigenen Blog</li>
<li>Veröffentlichung eines Artikels auf dem eigenen Blog (Artikel muss nicht geschrieben werden)</li>
<li>Einbinden eines Links in einen vorhandenen Artikel</li>
</ol>
<p>Die Vergütung ist dabei von dem Pagerank, da dieser bei Werbetreibenden größtenteils immernoch als Gütefaktor eines Blogs genutzt wird, und der Werbeform abhängig. Allerdings kann man die Vergütung auch selber festlegen, wenn einem die vom System vorgeschlagenen Vergütungen zu niedrig (oder zu hoch) erscheinen.</p>
<p>Während es für viele Blogger schwer ist, auch bei gut besuchten Blogs bares Geld aus den Tätigkeiten zu ziehen, ist <a title="Everlinks" href="http://www.in-security.net/everlinks" target="_blank">Everlinks</a> eine der besten Methoden, einfach und schnell ein paar Euro dazuzuverdienen. Damit sind die monatlichen Kosten abzudecken. Blogabhängig ist, wie viel Geld dem Blogger selbst noch bleibt. Große und beliebte Homepages verdienen mit Everlinks.net oftmals hohe Beträge, die Monat für Monat die Haushaltskasse entscheidend aufbessern können. Zur Anmeldung ist jeder Blogger berechtigt. Für höhere Entlohnung ist natürlich die Suchmaschinenoptimierung und der Themenbezug entscheidend. Besonders Technik, Reisen und Gutscheine sind als Themengebiete aktuell sehr angesagt und sollten viele potenzielle Kunden bescheren.</p>

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		<title>Geld auf YouTube verdienen</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 19:08:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[YouTube ist eine der bekanntesten Videoplattformen in der ganzen Welt. Diese Video Community hat es sogar geschafft Ländermärkte zu erobern, in denen Facebook noch nicht allzu stark vertreten ist. Spätestens seit dem Google YouTube gekauft hat und dafür ca. 2 Milliarden $ ausgegeben hat, ist wohl allen klar um was für Größenverhältnisse es sich bei YouTube.de handelt. Die gute Nachricht ist, dass nicht nur die großen Firmen der Welt und die Reichen mit YouTube Geld verdienen können, sondern auch jedes Mitglied, welches auf YouTube angemeldet ist und einen gültigen Account besitzt. Es gibt sehr viele verschiedene Arten und Möglichkeiten Geld auf YouTube.de zu verdienen. In diesem Artikel möchten wir euch nur drei von den unzähligen Möglichkeiten auflisten, um einige Beispiele zu zeigen. Dabei gibt es sowohl direkte als auch indirekte Arten Geld über YouTube.de zu verdienen. Die erste Art Geld auf YouTube zu verdienen ist auch die einfachste. Dazu muss man einfach nur seinen Google Adsense Account mit dem Account auf YouTube verbinden. Die Einleitung dazu findet man sowohl auf der Webseite von Google als auch auf der von YouTube. Sobald man die Verbindung der beiden Accounts aktiviert hat werden in einigen Videos, die eine bestimmte Anzahl einem News im [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>YouTube ist eine der bekanntesten Videoplattformen in der ganzen Welt. Diese Video Community hat es sogar geschafft Ländermärkte zu erobern, in denen Facebook noch nicht allzu stark vertreten ist. Spätestens seit dem Google YouTube gekauft hat und dafür ca. 2 Milliarden $ ausgegeben hat, ist wohl allen klar um was für Größenverhältnisse es sich bei YouTube.de handelt. Die gute Nachricht ist, dass nicht nur die großen Firmen der Welt und die Reichen mit YouTube Geld verdienen können, sondern auch jedes Mitglied, welches auf YouTube angemeldet ist und einen gültigen Account besitzt.</p>
<p>Es gibt sehr viele verschiedene Arten und Möglichkeiten Geld auf YouTube.de zu verdienen. In diesem Artikel möchten wir euch nur drei von den unzähligen Möglichkeiten auflisten, um einige Beispiele zu zeigen. Dabei gibt es sowohl direkte als auch indirekte Arten Geld über YouTube.de zu verdienen.</p>
<ol>
</ol>
<ol>
<li>Die erste Art Geld auf YouTube zu verdienen ist auch die einfachste. Dazu muss man einfach nur seinen Google Adsense Account mit dem Account auf YouTube verbinden. Die Einleitung dazu findet man sowohl auf der Webseite von Google als auch auf der von YouTube. Sobald man die Verbindung der beiden Accounts aktiviert hat werden in einigen Videos, die eine bestimmte Anzahl einem News im Monat erreichen Anzeigen von Google geschaltet. Dabei verdient man sowohl per View als auch pro Klick auf die Anzeigen. Wie viel man pro Klick bekommt hängt auch vom Thema ab, welches man in seinem Video anspricht. Es hängt natürlich aber auch von der Anzahl der Views ab, die täglich neu dazukommen.</li>
<li>Die zweite Möglichkeit gilt auf YouTube zu verdienen ist etwas in direkter als die erste. Wenn man sich als so genannte Trendsetter auf YouTube etabliert, dann kann man auch sehr leicht Geld verdienen. Es ist auch nicht so Schwertrendsetter auf YouTube zu werden, wenn dafür muss man nur einige bestimmte Punkte beachten:
<ul>
<li>alle Trendsetter posten regelmäßig neue Videos auf YouTube</li>
<li>in den Videos informieren Sie die Zuschauer über bestimmte Produkte, die sie selbst getestet haben und sagen ihre persönliche Meinung</li>
<li>das Ziel aller Trendsetter ist es die Anzahl der Abonnenten zu steigern</li>
</ul>
</li>
</ol>
<p>Wer nun als Trendsetter gelten darf oder nicht entscheidet niemand direkt. An der Anzahl der Abonnenten kann man jedoch sagen, ob jemand mit seinen Videos viele Auswirkungen haben kann oder nicht. Sobald man jedoch eine bestimmte Anzahl einen Abonnenten erreicht hat wird man interessant für große Firmen, die Produkte verkaufen, die man in seinen Videos erwähnt. Es gibt viele Beispiele, in denen Trendsetter auf YouTube kostenlose Produktproben und Geschenke von großen Firmen bekommen, nur um positiv in den YouTube-Videos erwähnt zu werden. Trendsetter mit mehr als 100.000 Abonnenten bekommen auch gewisse Summen überwiesen, um für den Spender in den eigenen Videos zu werben.</p>
<ol>
<li>Die dritte Möglichkeitsgeld auf YouTube zu verdienen ist er indirekt und man sollte eine eigene Webseite und wieder einen Google Adsense Account besitzen. YouTube kann man nämlich auch sehr gut als Besucherquelle nutzen und das geht zum Beispiel mithilfe von einem selbstgedrehten Werbespot. Dieser Werbespot sollte etwas haben, weshalb ihnen Zuschauer unbedingt den Freunden</li>
</ol>

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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Geld verdienen mit Textlinks: MyLinkState-Review</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Feb 2011 18:48:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder Webmaster hat Ausgaben für seine Webseite. Standardmässig sind das Domain und Webspace, aber bei größeren Projekten kommt auch noch Contenterstellung und Promotion hinzu. Sicherlich hat sich jedem schonmal die Frage gestellt, wie man am besten seine Webseite vermarktet, um seine Kosten zu decken. Dann macht zum Beispiel das schreiben von neuen Artikeln für einen Blog gleich doppelten Spaß Bei der Suche nach der richtigen Werbeform stößt man meist als erstes auf Bannerwerbung und Google Adsense. Beide Formen brauchen Platz und oftmals ist es auch ernüchternd, wie viele Besucher die Werbung einfach ignorieren. Gerade die Standard 468&#215;90-Banner werden bei Vielsurfern direkt ausgeblendet, ohne wirklich wargenommen zu werden. Eine mögliche Alternative sind Layer, da man für jeden Besucher bezahlt wird. Aber diese sind sehr aufdringlich, verdecken größtenteils den Content und werden von den Besuchern nur als störend empfunden. Textlinks hingegen sind nicht aufdringlich, da sie für Besucher keinen werbenden sondern eher einen empfehlenden Charakter haben. Außerdem brauchen sie weniger Platz als bei den anderen Werbeformen und verdecken keinen Content. Im Gegenzug ist es aber von Vorteil, wenn die eigene Seite viel Content enthält, wie dies zum Beispiel bei Blogs oder Foren der Fall ist. Denn auf jeder neuen Unterseite können neue [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Webmaster hat Ausgaben für seine Webseite. Standardmässig sind das Domain und Webspace, aber bei größeren Projekten kommt auch noch Contenterstellung und Promotion hinzu. Sicherlich hat sich jedem schonmal die Frage gestellt, wie man am besten seine Webseite vermarktet, um seine Kosten zu decken. Dann macht zum Beispiel das schreiben von neuen Artikeln für einen Blog gleich doppelten Spaß <img src='http://www.in-security.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bei der Suche nach der richtigen Werbeform stößt man meist als erstes auf Bannerwerbung und Google Adsense. Beide Formen brauchen Platz und oftmals ist es auch ernüchternd, wie viele Besucher die Werbung einfach ignorieren. Gerade die Standard 468&#215;90-Banner werden bei Vielsurfern direkt ausgeblendet, ohne wirklich wargenommen zu werden.</p>
<p>Eine mögliche Alternative sind Layer, da man für jeden Besucher bezahlt wird. Aber diese sind sehr aufdringlich, verdecken größtenteils den Content und werden von den Besuchern nur als störend empfunden.</p>
<p>Textlinks hingegen sind nicht aufdringlich, da sie für Besucher keinen werbenden sondern eher einen empfehlenden Charakter haben. Außerdem brauchen sie weniger Platz als bei den anderen Werbeformen und verdecken keinen Content. Im Gegenzug ist es aber von Vorteil, wenn die eigene Seite viel Content enthält, wie dies zum Beispiel bei Blogs oder Foren der Fall ist. Denn auf jeder neuen Unterseite können neue Links platziert werden.</p>
<p>In den letzten Monaten habe ich das Portal <a rel="nofollow" href="http://www.mylinkstate.com/?ref=3588" target="_blank">MyLinkState</a> ausführlich auf einem Blog von mir getestet.</p>
<p>Dieser hat etwa 500 Contentseiten und laut Yahoo Site Explorer über 1.000 Backlinks. Aufgrund der langen Pause bei den Pagerank-Updates hatte der Blog lange Zeit PR 0. In dieser Zeit habe ich etwa 50€ pro Monat verdient, alles vollautomatisch, denn ich musste nur den Code einbauen und dann regelmässig meine Auszahlungen beantragen. Nach dem PR Update vor einigen Tagen hat die Seite einen PR 2 bekommen. Im Gegenzug gingen die Einnahmen direkt auf 200€ pro Monat hoch.</p>
<p>Um bei <a rel="nofollow" href="http://www.mylinkstate.com/?ref=3588" target="_blank">MyLinkState</a> teilnehmen zu können, muss deine Seite einen PR 1 haben. Allerdings werden da auch Ausnahmen gemacht, wenn deine Seite gut ist und viel Content enthält (siehe vorherigen Abschnitt). Zudem brauchst du eine TLD und natürlich viel, viel Content.</p>
<p>Der Code zum Einbau der Links auf der eigenen Webseite gibt es in PHP, CFM, ASP oder CGI. <span style="text-decoration: line-through;">Blogger mit WordPress können zum Beispiel das <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/samsarin-php-widget/" target="_blank">Samarin PHP Widget</a> installieren und können so ganz einfach den PHP-Code in die Sidebar einbauen.</span> Für Blogger mit WordPress gibt es zum Beispiel ein einfaches Widget-Plugin in dem Userbereich.</p>
<p>Nach dem einbauen werden alle deine Unterseiten von <a rel="nofollow" href="http://www.mylinkstate.com/?ref=3588" target="_blank">MyLinkState</a> analysiert und mit einem internene Rankingalgorithmus bewertet. Dieser Vorgang dauerte bei mir etwa eine Woche. Danach kommen je nach Ranking auch schon direkt die ersten Buchungen rein, je höher das Ranking, desto mehr Punkte bekommt man für den Link pro Monat.</p>
<p>Falls man mal einen Link nicht haben möchte, kann man diesen natürlich löschen und auch neue Links von dieser Seite blockieren. Dies ist zum Beispiel sinnvoll, wenn man nicht direkte Konkurrenz im Ranking unterstützen möchte, die auf die gleichen Keywords scharf ist.</p>
<p>Die Punkte kann man entweder selber wieder in Links investieren, falls man das Ranking seiner Seite steigern möchte, oder aber man lässt sie sich auszahlen. 1.000 Punkte sind 0,6€ wert und eine Auszahlung kann ab 50€ (etwa 83.500 Punkte) angefordert werden. Auszahlungen werden innerhalb von 5 Tagen auf Paypal überwiesen, bei mir war das Geld aber meist deutlich früher da (unter 3 Tagen oder 72 Stunden).</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Mein Fazit:</span> Geld verdienen mit Textlinks macht mir sehr viel Spaß, da man sich nach der Einrichtung nicht mehr drum kümmern muss. Alles was man tun muss, sind regelmässig Auszahlungen anzufordern, und das ist ja keine Arbeit, oder? Zudem bekomme ich bei <a rel="nofollow" href="http://www.mylinkstate.com/?ref=3588" target="_blank">MyLinkState</a> im Gegenzug zu anderen Anbietern am meisten Linkbuchungen und somit auch Geld.</p>
<p>Und wer noch nicht ganz davon überzeugt ist, der kann ja seine Seite mal bei <a rel="nofollow" href="http://www.mylinkstate.com/?ref=3588" target="_blank">MyLinkState</a> durch den <strong>Verdienst Kalkulator</strong> laufen lassen, um zu sehen wieviel er monatlich mit seiner Seite als Zusatz-Verdienst bekommen könnte.<img src="http://www.mylinkstate.com/?ref=3588" alt="" width="0" height="0" /></p>

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