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	<title>Security und Seo Blog &#187; Blackhat</title>
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	<description>Mein Blog über SEO, Sicherheit, Internet und die Welt</description>
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		<title>Twitter-Follower-Exchanger austricksen</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 16:59:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blackhat]]></category>
		<category><![CDATA[Austausch]]></category>
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		<description><![CDATA[So heute möchte ich mich mal wieder mit einem neuen Artikel zu Wort melden. Allgemein geht es um Social Media und speziell um den Mikro-Blogging Dienst Twitter. Das Problem ist folgendes: Man hat einen neuen Twitter-Account, postet auch regelmässig interessante Statusupdates, aber so wirklich wollen sich keine Follower einstellen und der Followercount ist nur zweistellig oder geht sogar gegen Null. An diese Stelle wollen sich verschiedene Webseiten ihre Dienste anbieten. Diese funktionieren dabei ähnlich wie ein Besuchertausch nach dem Motto &#8220;Ich folge dir und du folgst mir&#8221;. Genauer gesagt kann man anderen Leuten folgen, erhält dafür Credits und kann mit den Credits Follower für den eigenen Account eintauschen. Für den Betreiber eines solchen Dienstes rentiert sich das natürlich wenn er auf Ebay und Co. Follower verkaufen kann. Mittlerweile gibt es unzählige solcher Twitter-Follower-Exchanger, mir bekannte sind zum Beispiel Twiends oder Fanslave. Aber nun zu unserem Trick: Alle mir bekannten Follower-Tauschseiten arbeiten mit einer Twitter-App, wenn du einer Person gefolgt bist, wird über diese App auch kontrolliert, ob du wirklich gefolgt bist. Danach bekommst du einen Credit gutgeschrieben. In der anderen Richtung funktioniert das natürlich umgekehrt. Wenn du Follower suchst, wird dir jeweils ein Credit abgezogen, nachdem über die Twitter-App kontrolliert [...]
Keine ähnlichen Artikel vorhanden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So heute möchte ich mich mal wieder mit einem neuen Artikel zu Wort melden. Allgemein geht es um Social Media und speziell um den Mikro-Blogging Dienst Twitter. Das Problem ist folgendes:</p>
<p>Man hat einen neuen Twitter-Account, postet auch regelmässig interessante Statusupdates, aber so wirklich wollen sich keine Follower einstellen und der Followercount ist nur zweistellig oder geht sogar gegen Null. An diese Stelle wollen sich verschiedene Webseiten ihre Dienste anbieten. Diese funktionieren dabei ähnlich wie ein Besuchertausch nach dem Motto &#8220;Ich folge dir und du folgst mir&#8221;. Genauer gesagt kann man anderen Leuten folgen, erhält dafür Credits und kann mit den Credits Follower für den eigenen Account eintauschen. Für den Betreiber eines solchen Dienstes rentiert sich das natürlich wenn er auf Ebay und Co. Follower verkaufen kann.</p>
<p>Mittlerweile gibt es unzählige solcher Twitter-Follower-Exchanger, mir bekannte sind zum Beispiel Twiends oder Fanslave.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Aber nun zu unserem Trick:</span></strong> Alle mir bekannten Follower-Tauschseiten arbeiten mit einer Twitter-App, wenn du einer Person gefolgt bist, wird über diese App auch kontrolliert, ob du wirklich gefolgt bist. Danach bekommst du einen Credit gutgeschrieben. In der anderen Richtung funktioniert das natürlich umgekehrt. Wenn du Follower suchst, wird dir jeweils ein Credit abgezogen, nachdem über die Twitter-App kontrolliert wurde, das der User dir auch wirklich gefolgt ist.</p>
<p>Und genau hier setzen wir an: Durch die in den Twitter-Optionen versteckte Funktion &#8220;Tweet Sicherheit&#8221; beziehungsweise &#8220;Meine Tweets schützen&#8221;. Wenn du diese Funktion aktivierst, werden deine Tweets nur noch für deine Follower sichtbar und wenn ein dir eine neue Person folgen will, muss diese dir erst eine Anfrage schicken, die du ablehnen oder der du zustimmen kannst. Solange diese Abfrage aktiv ist, wird die Twitter-App immer berichten, das dir der User nicht gefolgt ist und keinen Credit abziehen.</p>
<p>Also:</p>
<ol>
<li>Deine Tweets schützen</li>
<li>Bei einem Twitter-Follower-Exchanger eine Kampagne starten</li>
<li>Ein paar hundert oder tausend Follower-Anfragen auflaufen lassen (es werden keine Credits abgezogen! Daher werden auch nur wenige Credits benötigt)</li>
<li>Alle Anfragen bestätigen, wenn du genug Follower hast</li>
<li>Den Schutz wieder aufheben, damit deine Tweets wieder sichtbar sind</li>
</ol>
<p>Wichtig ist, das du die Anfragen nicht vorher bestätigst, denn dann können dir doch Credits abgezogen werden. Nach diesem System habe ich auf einem Account in 5 Tagen über 900 Follower gesammelt, und habe selber nur 20 Leuten gefolgt.</p>
<p>Wie immer freue ich mich über eure Kommentare und Erfahrungsberichte.</p>

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		<title>Dofollow Backlink von Youtube erhalten</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 15:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backlink Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Blackhat]]></category>
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		<category><![CDATA[Backlink Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[dofollow]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[Normalerweise sind alle ausgehenden Links auf dem Video-Portal Youtube mit einem nofollow-Tag versehen. Doch es gibt eine Ausnahme, mit der du einen dofollow Backlink aus deinem Youtube-Kanal heraus erhalten kannst. Dies macht natürlich sehr viel Sinn, wenn du aktiv bei Youtube bist und dein Youtube-Kanal viele eingehende Links/Pagerank/Subscriber etc. hat. Und so geht es: Falls nicht schon geschehen, logge dich auf Youtube ein Rufe deinen Kanal auf Klicke auf Einstellungen Wechsel den Kanaltyp auf Musiker Speichere die Änderungen Klicke in deinem Youtube-Kanal in dem Kästchen Profil auf bearbeiten Hier kannst du jetzt bis zu drei dofollow Backlinks eintragen, und zwar als Kauflinks für Alben. Wenn du nicht alle selber brauchst, kannst du ja auch einen auf www.in-security.net setzen Jetzt nur noch Abspeichern und das war es schon Ein Beispiel habe ich natürlich auch noch, und zwar in meinem eigenen Youtube-Kanal.
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<li><a href='http://www.in-security.net/suchmaschinenoptimierung/backlink-tipp-kostenloser-uni-backlink/' rel='bookmark' title='Backlink Tipp: kostenloser Uni-Backlink'>Backlink Tipp: kostenloser Uni-Backlink</a></li>
<li><a href='http://www.in-security.net/internet/webseiten/youtube-mp3-converter/' rel='bookmark' title='YouTube MP3 Converter'>YouTube MP3 Converter</a></li>
<li><a href='http://www.in-security.net/internet/geld-auf-youtube-verdienen/' rel='bookmark' title='Geld auf YouTube verdienen'>Geld auf YouTube verdienen</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Normalerweise sind alle ausgehenden Links auf dem <a title="Youtube" href="http://www.youtube.com/" rel="nofollow" target="_blank">Video-Portal Youtube</a> mit einem nofollow-Tag versehen.</p>
<p>Doch es gibt eine Ausnahme, mit der du einen dofollow Backlink aus deinem Youtube-Kanal heraus erhalten kannst. Dies macht natürlich sehr viel Sinn, wenn du aktiv bei Youtube bist und dein Youtube-Kanal viele eingehende Links/Pagerank/Subscriber etc. hat.</p>
<p>Und so geht es:</p>
<ol>
<li>Falls nicht schon geschehen, logge dich auf Youtube ein</li>
<li>Rufe deinen Kanal auf</li>
<li>Klicke auf Einstellungen</li>
<li>Wechsel den Kanaltyp auf Musiker</li>
<li>Speichere die Änderungen</li>
<li>Klicke in deinem Youtube-Kanal in dem Kästchen <em>Profil</em> auf bearbeiten</li>
<li>Hier kannst du jetzt bis zu drei dofollow Backlinks eintragen, und zwar als <em>Kauflinks</em> für Alben. Wenn du nicht alle selber brauchst, kannst du ja auch einen auf <a href="http://www.in-security.net" target="_blank">www.in-security.net</a> setzen <img src='http://www.in-security.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Jetzt nur noch Abspeichern und das war es schon</li>
</ol>
<p>Ein Beispiel habe ich natürlich auch noch, und zwar in meinem eigenen <a title="Youtube Kanal" href="http://www.youtube.com/user/19Carnifex88" target="_blank">Youtube-Kanal</a>.</p>

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<li><a href='http://www.in-security.net/internet/webseiten/youtube-mp3-converter/' rel='bookmark' title='YouTube MP3 Converter'>YouTube MP3 Converter</a></li>
<li><a href='http://www.in-security.net/internet/geld-auf-youtube-verdienen/' rel='bookmark' title='Geld auf YouTube verdienen'>Geld auf YouTube verdienen</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Backlinks verstecken</title>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 18:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blackhat]]></category>
		<category><![CDATA[Backlink]]></category>
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		<category><![CDATA[Link]]></category>
		<category><![CDATA[verstecken]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei manchen Linkaufbau-Methoden kann es sinnvoll sein, Links zu verstecken. Damit meine ich aber nicht die Blackhat-Methoden, bei denen Links mit CSS unsichtbar (hidden: true;) gemacht oder aus dem Sichtbereich des Browsers geschoben werden, sondern Methdeon, mit denen Links aussehen wie der Text drumherum. Dies ist zum Beispiel sehr sinnvoll bei der Erstellung von Freeblogs,  dem kommentieren von Blogs oder dem kommentieren von Gästebüchern, um unter dem Radar (manueller) Spamkontrollen oder (bösartiger) Konkurrenz hindurchzufliegen. Die HTML-Variante: Wenn es möglich ist, HTML einzusetzen (wie bei Freeblogs), dann kannst du diese mit InLine-Stylesheets verstecken. Ein Beispiel: Ich bin ein ganz normaler Satz mit einem Keyword und gehe noch etwas weiter. Der dazugehörige Code: &#60;span style=&#8221;color: #000;&#8221;&#62;Ich bin ein ganz normaler Satz mit einem &#60;/span&#62;&#60;a style=&#8221;text-decoration: none; font-weight: normal;&#8221; href=&#8221;http://www.google.de/&#8221;&#62;&#60;span style=&#8221;color: #000;&#8221;&#62;Keyword&#60;/span&#62;&#60;/a&#62;&#60;span style=&#8221;color: #000;&#8221;&#62; und gehe noch etwas weiter.&#60;/span&#62; Wichtig ist, das sowohl der Text und der Link die gleiche Farbe haben und bei dem Link alle sichtbaren Hervorhebungen (fett, kursiv, unterstrichen etc.) entfernt werden. Die BBCode-Variante: Das gleiche lässt sich natürlich auch sehr schön 1:1 in BBCode übertragen und so in Foren anwenden. Schwierig ist hierbei jedoch, das man die sichtbaren Hervorhebungen nicht entfernen kann. Diese kann man aber stattdessen bei dem [...]
Keine ähnlichen Artikel vorhanden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei manchen Linkaufbau-Methoden kann es sinnvoll sein, Links zu verstecken. Damit meine ich aber nicht die Blackhat-Methoden, bei denen Links mit CSS unsichtbar (hidden: true;) gemacht oder aus dem Sichtbereich des Browsers geschoben werden, sondern Methdeon, mit denen Links aussehen wie der Text drumherum.</p>
<p>Dies ist zum Beispiel sehr sinnvoll bei der Erstellung von Freeblogs,  dem kommentieren von Blogs oder dem kommentieren von Gästebüchern, um <em>unter dem Radar</em> (manueller) Spamkontrollen oder (bösartiger) Konkurrenz <em>hindurchzufliegen</em>.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die HTML-Variante:</span></p>
<p>Wenn es möglich ist, HTML einzusetzen (wie bei Freeblogs), dann kannst du diese mit InLine-Stylesheets verstecken. Ein Beispiel:</p>
<blockquote><p><span style="color: #000;">Ich bin ein ganz normaler Satz mit einem </span><a style="text-decoration: none; font-weight: normal;" href="http://www.google.de/"><span style="color: #000;">Keyword</span></a><span style="color: #000;"> und gehe noch etwas weiter.</span></p></blockquote>
<p>Der dazugehörige Code:</p>
<blockquote><p>&lt;span style=&#8221;color: #000;&#8221;&gt;Ich bin ein ganz normaler Satz mit einem &lt;/span&gt;&lt;a style=&#8221;text-decoration: none; font-weight: normal;&#8221; href=&#8221;http://www.google.de/&#8221;&gt;&lt;span style=&#8221;color: #000;&#8221;&gt;Keyword&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=&#8221;color: #000;&#8221;&gt; und gehe noch etwas weiter.&lt;/span&gt;</p></blockquote>
<p>Wichtig ist, das sowohl der Text und der Link die gleiche Farbe haben und bei dem Link alle sichtbaren Hervorhebungen (fett, kursiv, unterstrichen etc.) entfernt werden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die BBCode-Variante:</span></p>
<p>Das gleiche lässt sich natürlich auch sehr schön 1:1 in BBCode übertragen und so in Foren anwenden. Schwierig ist hierbei jedoch, das man die sichtbaren Hervorhebungen nicht entfernen kann. Diese kann man aber stattdessen bei dem Text hinzufügen. Ist dieser zum Beispiel unterstrichen, dann sieht das ganze so aus:</p>
<blockquote><p>[COLOR="Black"][U]Ich bin ein ganz normaler Satz mit einem [/U][/COLOR][URL="http://www.google.de/"][COLOR="Black"]Keyword[/COLOR][/URL][COLOR="Black"][U] und gehe noch etwas weiter.[/U][/COLOR]</p></blockquote>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Variante für Blogkommentare oder Gästebücher:</span></p>
<p>Wenn hier die Eingabe von HTML erlaubt ist, kann natürlich auch die HTML-Variante angewendet werden. Eine interessante (und sehr gut funktionierende) Methode ist es aber auch, einen Kommentar oder einen Gästebucheintrag mit einem Smiley zu schreiben und den Smiley zu verlinken.</p>
<p>Ein schönes Beispiel habe ich <a title="Foren Spam" rel="nofollow" href="http://www.abakus-internet-marketing.de/foren/viewtopic/t-95328.html" target="_blank">hier</a> platziert. Während fleißig über Spam in Foren diskutiert wird und manche solche Links direkt erkennen wollen, habe ich in meinem Post direkt mal einen Link zu Google versteckt:</p>
<p><a href="http://www.in-security.net/files/2011/05/linksverstecken.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-522" title="Backlinks verstecken" src="http://www.in-security.net/files/2011/05/linksverstecken-300x208.png" alt="Backlinks verstecken" width="300" height="208" /></a></p>
<p>Dieser hebt sich optisch nicht von dem normalen Text ab und fällt so auch keinem Mod auf. Also viel Spaß beim Linkaufbau und nicht übertreiben <img src='http://www.in-security.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>

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		<title>Backlink Limit im Yahoo Site Explorer umgehen</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 22:23:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute habe ich eine Möglichkeit gefunden, wie man das Backlink Limit in dem Yahoo Site Explorer umgangen werden kann. Aktuell können pro Seite ja nur maximal 1.000 Backlinks angezeigt und runtergeladen werden. Mit ein bisschen Aufwand kann man aber mehr als 1.000 Backlinks herausfinden: Gebe wie gewohnt die Startseite der abzufragenden Webseite in den Yahoo Site Explorer ein und stelle die Option Show Inlinks auf Except from this domain ein Lade alle Backlinks mit der Funktion Export first 1000 results to TSV herunter Öffne die heruntergeladene Datei mit Excel oder OpenOffice Calc und lösche alle Spalten bis auf die Url-Spalte sowie die ersten beiden Zeilen Wiederhole Schritt 1 bis 3 mit allen (oder beliebig vielen) Unterseiten der abzufragenden Webseite Führe nun alle Dateien zusammen und lösche die doppelten Einträge In einem Test mit der Startseite und einer Unterseite habe ich so bei in-security.net 1.024 Backlinks herausgefunden. Eine Einschränkung dieser Methode ist, das der Linkaufbau der Ziel-Webseite sehr gleichmässig verteilt sein muss, damit man möglichst viele Backlinks herausfinden kann. Optimal wäre wenn sich auch der Linkaufbau auf 1.000 Links pro Unterseite beschränken würde Ein weitere Nachteil ist der hohe Aufwand, da mir aktuell kein Tool bekannt ist, das diese Analyse automatisch [...]
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<li><a href='http://www.in-security.net/suchmaschinenoptimierung/backlink-tipp-kostenloser-uni-backlink/' rel='bookmark' title='Backlink Tipp: kostenloser Uni-Backlink'>Backlink Tipp: kostenloser Uni-Backlink</a></li>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich eine Möglichkeit gefunden, wie man das Backlink Limit in dem Yahoo Site Explorer umgangen werden kann. Aktuell können pro Seite ja nur maximal 1.000 Backlinks angezeigt und runtergeladen<em></em> werden. Mit ein bisschen Aufwand kann man aber mehr als 1.000 Backlinks herausfinden:</p>
<ol>
<li>Gebe wie gewohnt die Startseite der abzufragenden Webseite in den <a title="Yahoo Seite Explorer" rel="nofollow" href="http://siteexplorer.search.yahoo.com/" target="_blank">Yahoo Site Explorer</a> ein und stelle die Option <em>Show Inlinks</em> auf <em>Except from this domain</em> ein</li>
<li>Lade alle Backlinks mit der Funktion <em>Export first 1000 results to TSV</em> herunter</li>
<li>Öffne die heruntergeladene Datei mit Excel oder OpenOffice Calc und lösche alle Spalten bis auf die Url-Spalte sowie die ersten beiden Zeilen</li>
<li>Wiederhole Schritt 1 bis 3 mit allen (oder beliebig vielen) <strong>Unterseiten der abzufragenden Webseite</strong></li>
<li>Führe nun alle Dateien zusammen und lösche die doppelten Einträge</li>
</ol>
<p>In einem Test mit der Startseite und einer Unterseite habe ich so bei in-security.net 1.024 Backlinks herausgefunden. Eine Einschränkung dieser Methode ist, das der Linkaufbau der Ziel-Webseite sehr gleichmässig verteilt sein muss, damit man möglichst viele Backlinks herausfinden kann. Optimal wäre wenn sich auch der Linkaufbau auf 1.000 Links pro Unterseite beschränken würde <img src='http://www.in-security.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ein weitere Nachteil ist der hohe Aufwand, da mir aktuell kein Tool bekannt ist, das diese Analyse automatisch durchführt. Aber vielleicht hilft es dir ja trotzdem oder du setzt dich hin und schreibst uns ein Programm, das diese Methode durchführt <img src='http://www.in-security.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>

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<p>Ähnliche Artikel:</p><ol>
<li><a href='http://www.in-security.net/suchmaschinenoptimierung/backlink-tipp-kostenloser-uni-backlink/' rel='bookmark' title='Backlink Tipp: kostenloser Uni-Backlink'>Backlink Tipp: kostenloser Uni-Backlink</a></li>
<li><a href='http://www.in-security.net/suchmaschinenoptimierung/listen/edu-und-gov-backlink-liste/' rel='bookmark' title='.edu und .gov Backlink-Liste'>.edu und .gov Backlink-Liste</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Wie gut funktioniert Referrer-Spam?</title>
		<link>http://www.in-security.net/suchmaschinenoptimierung/blackhat/wie-gut-funktioniert-referrer-spam/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 13:40:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blackhat]]></category>
		<category><![CDATA[Referrer]]></category>
		<category><![CDATA[Referrer Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Referrerspam]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute möchte ich einen Feldversuch von mir vorstellen. Und zwar habe ich in den vergangenen Tagen einen Test durchgeführt im Bezug auf Referrer Spam. Doch was genau ist Referrer-Spam? Ein Referrer ist eine Url, die von jedem Browser an die aktuell aufgerufene Webseite übergeben wird. Der Inhalt dieses Referrers ist die Webseite, von der der Besucher auf die aktuell aufgerufene Webseite gekommen ist. Oftmals wird diese Information zusammen mit anderen Informationen serverseitig verarbeitet und bilden eine Grundlage für ausführliche Statistiken. So werden diese Referrer beispielsweise in Google Analytics und auch den WordPress.com Stats angeschaut. Da der Referrer bei dem Client erstellt wird, hat der Server natürlich keine Kontrolle über die Authenzität des Referrers und der Client hat die Möglichkeit, den Referrer zu fälschen und andere Urls zu schicken. Wenn man dies im großen Stil macht, nennt sich dies Referrer Spam. Vorüberlegungen und Vorgehensweise Bevor man diese Methode anwendet, sollte man sich natürlich Gedanken über die Zielgruppe machen. Diese Zielgruppe heißt natürlich Webmaster. Doch was interessiert Webmaster? Aus meiner eigenen Sicht kann ich sagen, das mich als Webmaster Dinge interessieren wie &#8220;Erfolg mit der Webseite&#8221;, &#8220;Geld verdienen mit der Webseite&#8221; und kosten darf es natürlich auch nichts. Das bedeutet, das Referrer-Spam [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchte ich einen Feldversuch von mir vorstellen. Und zwar habe ich in den vergangenen Tagen einen Test durchgeführt im Bezug auf Referrer Spam.</p>
<p><strong>Doch was genau ist Referrer-Spam?</strong></p>
<p>Ein Referrer ist eine Url, die von jedem Browser an die aktuell aufgerufene Webseite übergeben wird. Der Inhalt dieses Referrers ist die Webseite, von der der Besucher auf die aktuell aufgerufene Webseite gekommen ist. Oftmals wird diese Information zusammen mit anderen Informationen serverseitig verarbeitet und bilden eine Grundlage für ausführliche Statistiken. So werden diese Referrer beispielsweise in Google Analytics und auch den WordPress.com Stats angeschaut.</p>
<p>Da der Referrer bei dem Client erstellt wird, hat der Server natürlich keine Kontrolle über die Authenzität des Referrers und der Client hat die Möglichkeit, den Referrer zu fälschen und andere Urls zu schicken. Wenn man dies im großen Stil macht, nennt sich dies Referrer Spam.</p>
<p><strong>Vorüberlegungen und Vorgehensweise</strong></p>
<p>Bevor man diese Methode anwendet, sollte man sich natürlich Gedanken über die Zielgruppe machen. Diese Zielgruppe heißt natürlich Webmaster. Doch was interessiert Webmaster? Aus meiner eigenen Sicht kann ich sagen, das mich als Webmaster Dinge interessieren wie &#8220;Erfolg mit der Webseite&#8221;, &#8220;Geld verdienen mit der Webseite&#8221; und kosten darf es natürlich auch nichts.</p>
<p>Das bedeutet, das Referrer-Spam direkt zum Scheitern verurteilt ist, wenn man Gartenzubehör promoten will. Daran wird zu 0% (gerundet <img src='http://www.in-security.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  ) kein Webmaster Interesse haben. Was allerdings klappen würde und was ich auch schon selbst getestet habe, sind thematisch passende Webkataloge oder Angebote zum Zusatzverdienst mit der eigenen Webseite.</p>
<p><strong>Der Test</strong></p>
<p>Als Testseite habe ich meinen Artikel <a title="Geld verdienen mit Textlinks: MyLinkState-Review" href="http://www.in-security.net/internet/webseiten/geld-verdienen-mit-textlinks-mylinkstate-review/">Geld verdienen mit Textlinks: MyLinkState-Review</a> genommen. Bereits in der Url steht, worum es geht und so wird direkt die Aufmerksamkeit erregt. Würde dort zum Beispiel nur MyLinkState-Review stehen, wüssten nur wenige worum es geht und den anderen wäre es mit ziemlicher Sicherheit egal.</p>
<p>Um den Referrer-Spam durchzuführen, habe ich Scrapebox benutzt. Denn dort gibt es eine Möglichkeit, nur heißt diese dort &#8220;Ping Mode&#8221;. Dies ist meiner Meinung nach eine sehr schlechte Namenswahl, da der Begriff Ping für mich mit 4 bis 5 Bedeutungen massiv überbelegt und mehrfachdeutig ist.</p>
<p>Im Vorfeld habe ich Blogs gescraped. Scrapen bedeutet, die Urls zu einem Keyword aus einem Ranking auszulesen. Dazu habe ich Keywörter rund um WordPress und Suchmaschinenoptimierung genommen und auch sichergestellt, das ich nur WordPress-Blogs scrape, da ich auf das WordPress.com Stats abziele, denn wer guckt sich bitte Referrer-Statistiken über Google Analytics an? Mir ist das zu umständlich, immer 2 bis 3 Klicks zu machen bis man mal die volle Url sieht und sich die Seite anschauen kann.</p>
<p>Als Ergebnis hatte ich nach dem Scrapen 134.176 Urls, natürlich bereits auf doppelte gefiltert, die nur auf meinen Referrer warten. Also schnell den &#8220;Ping Mode&#8221; von Scrapebox eingestellt und ab dafür. Mein Ziel: Jede Url zwei Mal mit dem Referrer http://www.in-security.net/internet/webseiten/geld-verdienen-mit-textlinks-mylinkstate-review/ zu besuchen.</p>
<p>Danach kam erstmal eine sehr lange Wartezeit. Am 19.03.2011 um 14:30 Uhr habe ich auf Start gedrückt. Fertig war der Vorgang einen Tag später um 08:00 Uhr morgens.</p>
<p><strong>Ergebnis</strong></p>
<p>Gegenüber meiner anfänglichen Euphorie war das Ergebnis ziemlich ernüchternd, gemessen an dem Erfolg der Aktion. Es kamen nämlich genau 42 Besucher auf meiner Seite, also etwa 0,0003% von den Seiten, die ich angepingt habe.</p>
<ul>
<li>19.03.2011: 17 Besucher</li>
<li>20.03.2011: 14 Besucher</li>
<li>21.03.2011: 7 Besucher</li>
<li>22.03.2011: 2 Besucher</li>
<li>23.03.2011: 2 Besucher</li>
</ul>
<p>Von den 42 Besuchern war einer näher an dem Angebot interessiert und hat sich bei MyLinkState angemeldet. Mein Verdienst betrug also 1,2€.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Referrer-Spam ist heutzutage eher unbrauchbar. Obwohl ich einen kleinen Erfolg (1,2€) hatte, rechtfertigt das noch lange nicht einen Aufwand von 17 1/2 Stunden, auch wenn ich in der Zeit nichts machen musste und alles automatisch lief. Die reine Arbeitszeit von mir betrug etwa 20 bis 30 Minuten, das Scrapen der Urls mit einbezogen. Den Stundenlohn davon möchte ich mir lieber nicht ausrechnen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Mein persöhnliches Fazit:</span> Interessante Methode, aber größtenteils wirkungslos. Lieber Zeit und Ressourcen in andere Sachen investieren.</p>

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		<title>Indexierung-Strategie für Forenprofile</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Jan 2011 22:25:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Forenprofile]]></category>
		<category><![CDATA[Indexierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine mittlerweile weit verbreitete Methode bei der Blackhat Suchmaschinenoptimerung ist das setzen von Links in Forenprofilen. Dies funktioniert mit geeigneten Tools meist vollautomatisch und innerhalb weniger Stunden hat man mehrere hundert Profile, die eine Webseite mit mehreren Keywords verlinken. Aus meiner Sicht tut die Methode keinem weh, auch wenn sie oft als Spam bezeichnet und mit Forenspam verwechselt wird. Aber bei Forenspam werden Posts erstellt, die Links und unerwünschte Werbung enthalten. Außerdem ist es der Sinn eines Forums, das sich User dort anmelden können und die gängigsten Forenskripte bieten es den Usern auch an, Links zu setzen, oft sogar in einem eigenen Feld &#8220;Webseite&#8221;. Ich beschäftige mich etwa seit Anfang des Jahres mit dieser Thematik und Gegenmaßnahmen sind aus meiner Sicht relativ einfach. Eventuell werde ich dazu auch einen Artikel verfassen. Aber nun zu dem Kern dieses Artikels: Angenommen man hat nun innerhalb kürzester Zeit mehrere hundert Profile und somit auch Links erstellt. Das Problem was sich dann auftut ist, das Google nur Links bewerten kann von Seiten, die auch selber im Index stehen. Dies wiederrum bedeutet, das nur Forenprofile, die auch im Index stehen, als Link gezählt werden. Bis Google die Profile findet und in den Index aufnimmt, vergeht [...]
Keine ähnlichen Artikel vorhanden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine mittlerweile weit verbreitete Methode bei der Blackhat Suchmaschinenoptimerung ist das setzen von Links in Forenprofilen. Dies funktioniert mit geeigneten Tools meist vollautomatisch und innerhalb weniger Stunden hat man mehrere hundert Profile, die eine Webseite mit mehreren Keywords verlinken.</p>
<p>Aus meiner Sicht tut die Methode keinem weh, auch wenn sie oft als Spam bezeichnet und mit Forenspam verwechselt wird. Aber bei Forenspam werden Posts erstellt, die Links und unerwünschte Werbung enthalten. Außerdem ist es der Sinn eines Forums, das sich User dort anmelden können und die gängigsten Forenskripte bieten es den Usern auch an, Links zu setzen, oft sogar in einem eigenen Feld &#8220;Webseite&#8221;.</p>
<p>Ich beschäftige mich etwa seit Anfang des Jahres mit dieser Thematik und Gegenmaßnahmen sind aus meiner Sicht relativ einfach. Eventuell werde ich dazu auch einen Artikel verfassen. Aber nun zu dem Kern dieses Artikels:</p>
<p>Angenommen man hat nun innerhalb kürzester Zeit mehrere hundert Profile und somit auch Links erstellt. Das Problem was sich dann auftut ist, das Google nur Links bewerten kann von Seiten, die auch selber im Index stehen. Dies wiederrum bedeutet, das nur Forenprofile, die auch im Index stehen, als Link gezählt werden. Bis Google die Profile findet und in den Index aufnimmt, vergeht oft viel Zeit ins Land. Und selbst nach Monaten ist meist nur ein Bruchteil der Profile im Suchindex, da auf vielen Foren die interne Verlinkung fehlt, wenn zum Beispiel die Mitgliederliste nicht öffentlich ist.</p>
<p>In dem Fall werden Nullposter auf dem Forum intern nie angelinkt und somit weiß auch kein Crawler, das diese überhaupt existieren. Aus diesem Grund gibt es verschiedene sogenannte Indexierungs-Strategien, die darauf abzielen, die Profile extern zu verlinken und somit für Suchmaschinen sichtbar zu machen und die Indexierungsrate zu erhöhen, teilweise auf 80-90%.</p>
<p>Dazu gibt es verschiedene Maßnahmen, die sich in Methodik, Aufwand und Erfolg unterscheiden. Gestern bin ich im Netz auf folgende beiden Weblogs gestoßen:</p>
<blockquote><p>http://mixall5.wordpress.com/2011/01/13/mix-all/</p>
<p>http://mixall99.wordpress.com/2011/01/05/mixall/</p></blockquote>
<p>Wie man denke ich ohne Probleme feststellen kann, handelt es sich hierbei ausschließlich um Links zu Forenprofilen, die alle verlinkt wurden, um sie sichtbar zu machen. Auf dem einen Blog wurden 7.936 Profile und auf dem anderen 3.277 Profile verlinkt. Höchstwarscheinlich gibt es auch noch weitere solche Blogs, ich bin mal alle mixall mit den Zahlen 1-20 durchgegangen und da waren 2 Blogs dabei, die allerdings schon gesperrt wurden.</p>
<p>Die Frage die sich für mich direkt gestellt hat, ist folgende: Welchen Sinn hat es, auf einem Freeblog ohne jede Vorgeschichte in einzelnen Artikeln jeweils mehrere Tausend Links unterzubringen, ganz ohne Punkt und Komma (=Inhalt)?</p>
<p>Richtig, ich sehe keinen, warscheinlich gibt es auch keinen. Zwar sind beide Blogs in Google indexiert, sonst hätte ich sie auch garnicht erst gefunden. Aber ich bezweifel stark, das die Crawler allen Links folgen werden oder diese Verlinkung in irgendeiner Weise so positiv bewerten, das die Forenprofile auch in den Index aufgenommen werden.</p>
<p>Was meint ihr? Führt diese Strategie zu den gewünschten Effekt?</p>
<p>Achso, kleiner Tipp für alle die selber gerne Forenprofile erstellen: Solche Seiten sind natürlich dafür prädestiniert, schnell eine neue Liste mit Foren zu erstellen, ohne das man lange die Suchmaschinen abklappern muss. Allerdings lässt sich über die Qualität streiten, da ich fast ausschließlich Foren mit 5-6stelligen Userids gesehen habe. Aber das eine oder andere Leckerli ist natürlich dabei, zum Beispiel wenn man nach .edu oder uni sucht.</p>

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		<title>Liste mit deutschen Universitäten und Fachhochschulen</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 23:11:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blackhat]]></category>
		<category><![CDATA[Listen]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Liste]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Universitäten und Fachhochschulen haben ja als Forschungseinrichtungen in der Regel einen hohen Trustrank durch Google und Links von den Seiten sind bei allen Seo&#8217;s sehr begehrt. Bereits vor einiger Zeit habe ich eine Urlliste mit Urls deutscher Universitäten und Fachhochschulen zusammengestellt, die ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte. Die erste Version ist eine reine Url-Liste mit einer Url pro Zeile. Die Liste kann man durchgehen und zum Beispiel nach Blogs, Foren und Gästebüchern Ausschau halten, um dort Links zu platzieren. Die zweite Version ist ebenfalls eine Liste mit den Urls, allerdings steht in der Zeile auch noch der Pagerank der Startseite und die Liste ist nach dem Pagerank sortiert. Bei der dritten Version der Liste habe ich bereits ein paar Änderungen vorgenommen. In einer Zeile steht statt der Url site:domain.de und die Liste eignet sich hervorragend, um allen Uniseiten automatisiert abzuklappern. Dies kannst du zum Beispiel mit Scrapebox machen, indem du die Liste als Keywords einträgst und obendrüber deine Google Dork, dann noch ein paar anständige Proxies und in 10-20 Minuten kennst du zum Beispiel alle SMF Foren, die unter den Domains laufen. Wünsche dir viel Erfolg mit der Liste und würde mich natürlich sehr freuen, wenn du deine Funde [...]
Keine ähnlichen Artikel vorhanden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Universitäten und Fachhochschulen haben ja als Forschungseinrichtungen in der Regel einen hohen Trustrank durch Google und Links von den Seiten sind bei allen Seo&#8217;s sehr begehrt. Bereits vor einiger Zeit habe ich eine Urlliste mit Urls deutscher Universitäten und Fachhochschulen zusammengestellt, die ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte.</p>
<p>Die <a href="http://www.in-security.net/downloads/uni.txt">erste Version</a> ist eine reine Url-Liste mit einer Url pro Zeile. Die Liste kann man durchgehen und zum Beispiel nach Blogs, Foren und Gästebüchern Ausschau halten, um dort Links zu platzieren.</p>
<p>Die <a href="http://www.in-security.net/downloads/uni_pr.txt">zweite Version</a> ist ebenfalls eine Liste mit den Urls, allerdings steht in der Zeile auch noch der Pagerank der Startseite und die Liste ist nach dem Pagerank sortiert.</p>
<p>Bei der <a href="http://www.in-security.net/downloads/uni2.txt">dritten Version</a> der Liste habe ich bereits ein paar Änderungen vorgenommen. In einer Zeile steht statt der Url site:domain.de und die Liste eignet sich hervorragend, um allen Uniseiten automatisiert abzuklappern. Dies kannst du zum Beispiel mit Scrapebox machen, indem du die Liste als Keywords einträgst und obendrüber deine Google Dork, dann noch ein paar anständige Proxies und in 10-20 Minuten kennst du zum Beispiel alle SMF Foren, die unter den Domains laufen.</p>
<p>Wünsche dir viel Erfolg mit der Liste und würde mich natürlich sehr freuen, wenn du deine Funde per Kommentar teilen würdest, dann haben alle etwas davon.</p>

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<p>Keine ähnlichen Artikel vorhanden.</p>]]></content:encoded>
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