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	<title>Security und Seo Blog &#187; Offline</title>
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	<description>Mein Blog über SEO, Sicherheit, Internet und die Welt</description>
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		<title>Praktisch, funktionell und sicher wichtige Unterlagen in der Versandtasche versenden</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 09:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Trotz der modernen Technik und der damit verbundenen schnellen Übermittlung von Informationen ist es unabdingbar gerade wichtige Daten und Unterlagen sicher zu versenden. Der Postweg garantiert diese sichere Zustellung, was bei vertraulichen Unterlagen unverzichtbar ist. Um Daten und Unterlagen im 21. Jahrhundert sicher zu versenden, sollte man diese in hochwertigen Versandtaschen, die für einen geschützten Transport sorgen, auf den Weg schicken. Eine Postsendung ist nach wie vor eine nachvollziehbare und sichere Art, wichtige Dokumente zu versenden. Vielseitig einsetzbar und sicher zu verschließen In der Versandtasche sind die Unterlagen geschützt und werden in einem einwandfreien Zustand an den Adressaten geliefert. Dabei gibt es die verschiedensten Formate von DIN B4 bis zu DIN C4, sodass man jede Art von Dokument praktisch und formatgenau versenden kann. Die Versandtaschen sind funktionell auf die Bedürfnisse des Absenders ausgerichtet. Die Auswahl reicht von selbstklebenden bis zu haftklebenden Varianten, die mit und ohne Sichtfenster für einen geschützten Transport der Unterlagen sorgen. Dabei ist das Format der Versandtasche portooptimiert, stabil und reißfest, sodass man sich sicher sein kann, dass die Sendung ohne Risse, Beschädigungen oder Knicke ankommt. Das ist eine wichtige Produkteigenschaft der Versandtasche, die zu einen optimalen Eindruck bei Adressaten beiträgt. Es kommt immer auch auf die [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz der modernen Technik und der damit verbundenen schnellen Übermittlung von Informationen ist es unabdingbar gerade wichtige Daten und Unterlagen sicher zu versenden. Der Postweg garantiert diese sichere Zustellung, was bei vertraulichen Unterlagen unverzichtbar ist. Um Daten und Unterlagen im 21. Jahrhundert sicher zu versenden, sollte man diese in hochwertigen Versandtaschen, die für einen geschützten Transport sorgen, auf den Weg schicken. Eine Postsendung ist nach wie vor eine nachvollziehbare und sichere Art, wichtige Dokumente zu versenden.</p>
<p>Vielseitig einsetzbar und sicher zu verschließen</p>
<p>In der Versandtasche sind die Unterlagen geschützt und werden in einem einwandfreien Zustand an den Adressaten geliefert. Dabei gibt es die verschiedensten Formate von DIN B4 bis zu DIN C4, sodass man jede Art von Dokument praktisch und formatgenau versenden kann. Die Versandtaschen sind funktionell auf die Bedürfnisse des Absenders ausgerichtet. Die Auswahl reicht von selbstklebenden bis zu haftklebenden Varianten, die mit und ohne Sichtfenster für einen geschützten Transport der Unterlagen sorgen. Dabei ist das Format der Versandtasche portooptimiert, stabil und reißfest, sodass man sich sicher sein kann, dass die Sendung ohne Risse, Beschädigungen oder Knicke ankommt. Das ist eine wichtige Produkteigenschaft der Versandtasche, die zu einen optimalen Eindruck bei Adressaten beiträgt. Es kommt immer auch auf die Form an. Es ist garantiert, dass die Versandtasche nicht aufreißt und somit eventuell wichtige Unterlagen verloren gehen. Weiter kommt die Sendung ohne Knicke an, was gerade bei wichtigen Unterlagen Voraussetzung ist, denn ordentliche und funktionell versendete Dokumente sprechen für sich. Geknickte Luftpolstertaschen sind hier ideal, denn sie schützen den Inhalt auf perfekte Weise.</p>
<p>Optimale Passform für jedes Format</p>
<p>Die Versandtasche mit Seitenfalten ist für mehrere Unterlagen ausgerichtet und sorgt dafür, dass der Inhalt nicht gedrückt ankommt. Bei weniger Inhalt bietet die Versandtasche ohne Seitenfalten einen sicheren Schutz der Unterlagen während dem Postweg.<br />
Versandtaschen zeichnen sich durch Reißfestigkeit und Stabilität des Materials aus, das auf den Transport von wichtigen Unterlagen ausgerichtet ist. Versandtaschen garantieren auch im 21. Jahrhundert, dass Dokumente, Unterlagen und Daten sicher und professionell verpackt an den Zielort gelangen.</p>

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		<title>Server der Piratenpartei von Staatsanwaltschaft geentert</title>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 16:39:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Staatsanwaltschaft Darmstadt hat am frühen Freitagnachmittag fast sämtliche Server der Piratenpartei in Deutschland beschlagnahmt. Die Piratenpartei meldete, dass die Server in Offenbach von der Polizei heruntergefahren wurden und durchsucht werden. Gleichzeitig versicherte die Partei, dass private Daten ausschließlich in verschlüsselter Form auf dem Server vorliegen. Die Ermittlungen beschäftigen sich allerdings nicht mit der Piratenpartei selbst, es handelt sich laut Staatsanwaltschaft lediglich um ein Rechtshilfeersuch aus Frankreich. Es gilt als sehr wahrscheinlich, dass die Ermittlungen mit dem Hackernetzwerk Anonymous im Zusammenhang stehen . Das Netzwerk wird unter anderem verdächtigt die Server von Sony und dem PS-Network gehackt zu haben. Anscheinend kommunizierte „Anonymous“ über das von der Piratenpartei auf ihren Servern zur Verfügung gestellten Programm „Piratenpad“. Hierbei handelt es sich um eine Software, die es ähnlich wie Google Docs ermöglicht, Textdokumente mit anderen Nutzern gemeinsam gleichzeitig zu bearbeiten. Eine ideale Möglichkeit also, die eventuell von „Anonymous“ genutzt wurde um geheim miteinander zu kommunizieren. Die Piratenpartei kündigte an die Ermittlungen zu unterstützen, kritisierte aber gleichzeitig das Vorgehen der Polizei. Laut den Angaben des Piraten-Chefs Sebastian Nerz wäre eine Durchsuchung auch „möglich gewesen […] ohne die gesamte IT vom Netz zu nehmen“. Weiterhin kündigte man an den Vorfall rechtlich zu prüfen, denn sämtliche [...]
Keine ähnlichen Artikel vorhanden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Staatsanwaltschaft Darmstadt hat am frühen Freitagnachmittag fast sämtliche Server der Piratenpartei in Deutschland beschlagnahmt. Die Piratenpartei meldete, dass die Server in Offenbach von der Polizei heruntergefahren wurden und durchsucht werden. Gleichzeitig versicherte die Partei, dass private Daten ausschließlich in verschlüsselter Form auf dem Server vorliegen. Die Ermittlungen beschäftigen sich allerdings nicht mit der Piratenpartei selbst, es handelt sich laut Staatsanwaltschaft lediglich um ein Rechtshilfeersuch aus Frankreich. Es gilt als sehr wahrscheinlich, dass die Ermittlungen mit dem Hackernetzwerk Anonymous im Zusammenhang stehen . Das Netzwerk wird unter anderem verdächtigt die Server von Sony und dem PS-Network gehackt zu haben. Anscheinend kommunizierte „Anonymous“ über das von der Piratenpartei auf ihren Servern zur Verfügung gestellten Programm „Piratenpad“. Hierbei handelt es sich um eine Software, die es ähnlich wie Google Docs ermöglicht, Textdokumente mit anderen Nutzern gemeinsam gleichzeitig zu bearbeiten. Eine ideale Möglichkeit also, die eventuell von „Anonymous“ genutzt wurde um geheim miteinander zu kommunizieren.</p>
<p>Die Piratenpartei kündigte an die Ermittlungen zu unterstützen, kritisierte aber gleichzeitig das Vorgehen der Polizei. Laut den Angaben des Piraten-Chefs Sebastian Nerz  wäre eine Durchsuchung auch „möglich gewesen […] ohne die gesamte IT vom Netz zu nehmen“. Weiterhin kündigte man an den Vorfall rechtlich zu prüfen, denn sämtliche Kommunikationswege der Partei wurden durch die Serverabstellung lahmgelegt und daher könnte deutsches Recht verletzt worden sein, insbesondere  das des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit.</p>
<p>Gleichzeitig versucht man unter Hochdruck auf andere Server auszuweichen. Am Wochenende stehen Landtagswahlen in Bremen an und die Piratenpartei wirbt hauptsächlich über das Internet und seine angebotenen Plattformen. Die deutschen Behörden hätten dem Ersuch aus Frankreich nicht stattgeben müssen, die Partei kritisiert daher mit Blick auf Bremen, dass ein „massiver politischer Schaden“ entstanden sei.</p>
<p>Allerdings dürfte die Partei gerade jetzt im Fokus des breiten öffentlichen Interessen stehen. Jede Menge Aufmerksamkeit ist ihnen also gewiss. Doch nicht jeder hat wohl ganz die Konsequenzen verstanden welche durch eine Abschaltung der Server entstehen. So ließ sich die Piratenpartei zu einer spitzen Bemerkung auf Twitter hinreisen:</p>
<p><a href="http://www.in-security.net/files/2011/05/piratenpartei_twitter.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-529" title="Piratenpartei Twitter" src="http://www.in-security.net/files/2011/05/piratenpartei_twitter-300x118.jpg" alt="Piratenpartei Twitter" width="300" height="118" /></a></p>
<p>Die Seite polizei.de ist derweil nicht mehr zu erreichen. Ob es sich um einen Angriff der Hackergemeinde „Anonymous“ handelt ist allerdings noch nicht bekannt.</p>
<p>Mittlerweile ist die <a title="Piratenpartei" href="http://www.piratenpartei.de/" target="_blank">Webseite der Piratenpartei</a> wieder erreichbar und es gibt auch ein <a title="Statement" href="http://www.piratenpartei.de/Pressemitteilung/polizei-beschlagnahmt-server-der-piratenpartei-deutschland-deutschenglishfran%C3%A7aise" target="_blank">Statement zu dem Vorfall</a>.</p>

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